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1842

Bernau wird Bahnstation an der Strecke Berlin–Stettin
Bereits vor der Streckeneröffnung am 1. August fuhren Probezüge, die Personen kostenfrei mitnahmen. Dabei soll es vorgekommen sein, dass Passagiere in abgehängten Wagen am Ziel zurückgelassen wurden und scharenweise nach Hause laufen mussten.
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Eisenbahn — Festumzug1842 — Bernau wird Bahnstation an der Strecke Berlin-Stettin — Festumzug (Bild: 1/2)

1843

August Wilhelm Wernicke (1843/Bernau - 1912/Bernau)
— Stadtchronist

August Wernicke entstammte einer alten Bernauer Familie. 1886 räumte er die auf dem Rathausboden befindlichen Akten auf. „Aus Liebe zu [s]einer Vaterstadt“ hat er sich der mühevollen Arbeit unterzogen, eine Bernauer Stadtchronik zu verfassen, eine Arbeit, die achteinhalb Jahre in Anspruch nahm und die er 1894 vollendete.
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Wernicke 1894August Wernicke 1894 (Bild: 1/3)

1844

Stadtbesichtigung durch König Wilhelm IV.

Am 16. Juni 1844 wurden König Friedrich Wilhelm IV. und sein Bruder (später Kaiser Wilhelm I.) bei der Durchreise auf dem Bahnhof Bernau durch den Bürgermeister begrüßt. Da die Bahnlinie nach Berlin nicht frei war, lud der Bürgermeister die hohen Herrschaften zu einem Stadtspaziergang ein. So geschah es, dass der König mit seinem Bruder und einem Großteil seines Gefolges vom Bahnhof durch das Steintor, über die Berliner- und Brauerstraße sowie den Marktplatz zur St.-Marien-Kirche lief. Zur Erinnerung an diesen Besuch wurde das Steintor in Königstor und die Brauerstraße in Königsstraße umbenannt.


Gennermann — Stadtbesichtigung1844 — Stadtbesichtigung (Grafik: Utz Gennermann)

1849

Gründung der katholischen Kirchengemeinde in Bernau

Im Ergebnis der Revolution von 1848/49 wurde es in Preußen möglich, wieder katholische Gemeinden zu gründen. Diese Möglichkeit wurde im Mai 1849 von katholischen Laien in Bernau genutzt. Bis zur Einweihung des eigenen Missions-hauses mit Kapelle und Schule 1851 in der Tuchmacherstraße war die Gemeinde Gast in der St.-Georgen-Kapelle.


Kirchengemeinde — Festumzug1849 — Gründung der katholischen Kirchengemeinde in Bernau — Festumzug

1851

Erste katholische Schule in Bernau
Die neu gegründete katholische Gemeinde erhielt von der Regierung die Erlaubnis für eine konfessionelle Gemeinde-schule. Zunächst fand der Unterricht in einem Laden-nebenraum statt. Später wurde in der Tuchmacherstraße neben dem Kantorhaus das »Missionshaus« mit einem Klassenzimmer, einer Lehrerwohnung und der großen Bonifatiuskapelle gebaut.

1851 Schulealte Schule

1861

Einführung des Turnunterrichts
Bereits 1844 wies die königliche Regierung den Bernauer Magistrat darauf hin, dass es zweckmäßig sei für die hiesige Schule Turnübungen einzuführen. Offensichtlich sahen die Bernauer das anders. Erst als die Hinweise der oberen Behörden immer eindringlicher wurden, wurde hier im Jahre 1861 der Turnunterricht eingeführt. In dieser Zeit wurde auch der erste Turnplatz eingerichtet.

Gennermann — Turnunterricht1861 — Einführung des Turnunterrichtes (Grafik: Utz Gennermann)

1862

Erste Buchdruckerei
Die erste Druckerei wurde am 1. April des Jahres 1862 durch den Buchdrucker Carl Franz Pilger gegründet. Das erste Lokalblatt Bernaus war das ab 5. April 1862 wöchentlich zweimal erschienene „Bernauer Wochenblatt“. Im Jahre 1864 wurden Redaktion, Verlag und Druck des Niederbarnimer Kreisblatts ebenfalls Carl Pilger übertragen. Infolgedessen ging es der Druckerei besser, das Bernauer Wochenblatt ging allerdings ein.

Buchdruckerei — Festumzug1862 — Erste Buchdruckerei — Festumzug

1867

Städtische Werke

1867 wurde dem Fabrikbesitzer Egells die Konzession übertragen, eine Gasbereitungs-Anstalt anlegen zu dürfen. Der erste Gasbehälter wurde noch im gleichen Jahr errichtet, der zweite 30 Jahre später. 1917 wurden die Gaswerke durch die Stadt Bernau für 560.000 RM angekauft, von den Stadtwerken übernommen und betrieben.
Die Trinkwasserversorgung war bis 1910 nur über Brunnen abgesichert, erst nach dem Bau des Wasserturms 1911 erfolgte sie zentral durch die Stadtwerke.
1932 wurde der Scheibengasbehälter, das jetzige „Blaue Wunder“ fertiggestellt, damals eine technische Neuheit. Der Behälter wurde bis in die 1960er Jahre benutzt und steht seit 1993 unter Denkmalschutz. 1995 wurde der Gaskessel rekonstruiert und erhielt mit Hilfe von Landesfördermitteln seinen blauen Anstrich.

Gaskessel — Blaues WunderGaskessel — „Blaues Wunder“

1873/1874

Erstes Telefon in Bernau

Im Januar 1873 wurde die Postverwaltung vom königlichen Steueramt getrennt und in ein für sich bestehendes „Kaiser-liches Postamt II. Klasse“ umgewandelt. Seit 1874 waren eine Reichstelegrafenstation und eine Fernsprecheinrichtung mit dem Postamt verbunden.


Gennermann — erstes Telefon1873/1874 — Erstes Telefon (Grafik: Utz Gennermann)

1879

Bildung des königlichen Amtsgerichtes

Am 1. Oktober 1879 wurde das Königliche Amtsgericht mit dazugehörigem Schöffengericht gebildet. Der Amtsrichter entschied über „gewöhnliche Gerichtssachen“ (z.B. Hypotheken-, Grundbuch-, Vormundschafts-, Nachlass-, Testaments- und andere Sachen) und Zivilprozesse, deren Geldwert 300 Mark nicht überstieg, in Bernau, Börnicke, Birkholz, Schwanebeck, Buch, Zepernick, Schönow, Schmetzdorf, Ahrendsee, Uetzdorf, Lanke, Prenden, Neudörfchen, Ruhlsdorf und Sophienstädt.
Außerdem war der Amtsrichter der Vorsitzende des Schöffengerichts. Ihm standen in Hauptverhandlungen zwei Schöffen zur Seite, die das gleiche Stimmrecht hatten wie der Richter.
Das Amtsgerichtgebäude wurde erst 1902 gebaut.
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AmtsgerichtAmtsgericht

1879

Eröffnung der Schule in der Mühlenstraße
Schon seit dem Jahre 1859 wurde die Stadt wegen der steigenden Kinderzahl von der königlichen Regierung gedrängt, neue Schulen einzurichten. Zusätzlich zur Schule für sechs Klassen in der Tuchmacherstraße entstand 1879 vor dem Mühlentor ein weiteres Gebäude für dreizehn Klassen.
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Schule MühlenstraßeSchule in der Mühlenstraße

1882

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Ursprünglich war jeder Einwohner unter 60 Jahren verpflichtet, bei Feuerausbruch Hilfe zu leisten. Wesentlich verlässlicher wurde das Löschwesen, als nach dem Vorbild anderer Städte die erste Freiwillige Feuerwehr gegründet wurde.

Freiwillige Feuerwehr — Festumzug1882 — Freiwillige Feuerwehr — Festumzug 2011 (Bild: 1/3)

1891

Gründung des Anglervereins Bernau
Ein Eintritt in den Anglerverein war nur möglich, wenn zwei Mitglieder die Bürgschaft übernahmen. Als Vereinsgewässer diente damals die 50 x 50 Meter große Waschspüle.

Angelverein — Festumzug1891 — Gründung des Anglervereins Bernau — Festumzug

1892

Gründung des Radsportvereins

Seit den 1850er Jahren entstanden in Bernau die verschiedensten Vereine. Es herrschte ein reges Vereins-leben, da die Vereine regelmäßig Feste veranstalteten und sich so die Zahl der Festlichkeiten und Vergnügungen erheblich erhöhte.
Die Fahne des alten Radsportvereins wird im Heimatmuseum aufbewahrt.

Radsportverein — Festumzug 19321892 — Gründung des Radsportvereins — Festumzug 1932 (Bild: 1/2)

1900

Gründung des Kleintierzuchtvereins D 60 Bernau

Züchteten die Vereinsmitglieder anfangs Kanarienvögel und Geflügel, so sind seit 1910 Rassekaninchen die Stars vom Kleintierzuchtverein D 60. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es vor allem den Zuchtfreunden Hermann Pause und Kurt Paul zu verdanken, dass das Vereinsleben wieder aufblühte. Die 26 Züchter hatten damals zusammen 44 Tiere.
1991 fand die erste Gemeinschaftsschau nach der „Wende“ mit Vereinen aus Berlin–Blankenburg, –Wilmersdorf und dem Satin-Club Berlin – Mark Brandenburg statt.

Kleintierzuchtverein — Festumzug1900 — Gründung des Kleintierzuchtvereins D 60 Bernau — Festumzug 2010

1907-1908

Bau der katholischen Herz-Jesu-Kirche

Pfarrer Ulitzka verwirklichte seinen Traum — eine eigene katholische Kirche in Bernau zu haben — indem er mit Hilfe von Bitt- und Bettelbriefen in der ganzen Welt Geld für den Bau sammelte. Bereits 1905 konnte das Grundstück angekauft werden und in 18 Monaten Bauzeit wurde die Kirche im Stile norddeutscher Backsteingotik errichtet.
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Herz-Jesu-KircheHerz-Jesu-Kirche

1910

Gründung der Volksbücherei Bernau
Eine Büchersammlung, die durch einen Spendenaufruf zusammen kam, bildete den Grundstock der Bibliothek.

BibliothekBibliothek

1910

Eröffnung des Krankenhauses

1909 beschloss die Stadt, ein modernes Krankenhaus zu bauen. Bereits am 20. Juni 1910 konnte das „Krankenhaus der Stadt Bernau“ feierlich eingeweiht werden. Der für die damalige Zeit komfortable Neubau verfügte über 60 Betten — verteilt auf Ein-, Zwei- und Vierbettzimmer —, einen Operationssaal, einen Aufenthaltssaal, Tagesräume, auf jeder Etage zwei Bäder und eine eigene Küche im Erdgeschoss. Außerdem befanden sich im Hauptgebäude Wohnungen für Krankenschwestern und sonstiges Personal.

Krankenhaus1910 — Krankenhaus

1918

Gründung der Bernauer Stadtpolizei
Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde es zur Sache der Städte und Gemeinden erklärt, für die Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung zu sorgen. So kam es, dass der Bürgermeister gleichzeitig Oberster Stadtpolizist war.

Städtische Polizei — Festumzug1918 — Gründung der Bernauer Stadtpolizei

1924

Bau der S-Bahn

Bereits 1918 wurde der Bau einer Referenzstrecke als Vorhaben zur „Elektrifizierung“ der Berliner Stadt-, Ring und Vorortbahnen begonnen. Anfangs sollte noch, wie auf den heutigen Fernbahnstrecken mit frei hängenden Oberleitungen und Wechselspannung elektrifiziert werden. Aus wirt- schaftlichen Gründen entschied man sich letztendlich für die seitliche Stromschiene und Gleichspannung, was dem damaligen Stand der Elektrotechnik entsprach. Am 8. August 1924 wurde dann ein Verkehrsmittel von Berlin nach Bernau in Betrieb genommen, das später als S-Bahn ganz Berlin eroberte.


S-Bahn — Festumzug1924 — Bau der S-Bahn

1928-1930

Bau der Bundesschule des ADGB im Bauhausstil
Von 1928 bis 1930 errichteten der Bauhausdirektor Hannes Meyer (1869-1954) und der Bauhauslehrer Hans Wittwer (1894–1952) die Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) als „Bau des Lebens“. Sie diente von 1930 bis 1933 und von 1947 bis 1990 der gewerk- schaftlichen Bildung und zählt zu den bedeutendsten Bau- denkmalen der Moderne in Europa.
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ADGB Bundesschule — BauhausBundesschule des ADGB im Bauhausstil

1952-1973

Auf der Bernauer Schleife werden 18 Rennen gefahren

Die Bernauer Schleife war ein Rundkurs auf der Autobahn mit einer Länge von 5,074 km pro Runde. In der Zeit zwischen 1952 und 1973 wurden hier 18 Rennen gefahren, die eine Vielzahl von Besuchern anlockten. So wurden im Jahre 1964 — in dieser Zeit hatte das Rennen internationalen Charakter — über 50.000 Zuschauer gezählt. Zwischen 1973 und 1989 waren Regierungsfahrzeuge die einzigen, die diese Strecke im Renntempo zurücklegen durften.

Gennermann — Bernauer Schleife1952-1973 — Bernauer Schleife (Grafik: Utz Gennermann)

1957

Gründung der Waldarbeitsschule

Waldarbeiter ist ein alter Beruf, der jedoch lange Zeit ohne jegliche Ausbildung ausgeführt wurde. Seit 1952 wurden in Bernau Forstfacharbeiter ausgebildet und 1957 begann die Waldarbeitsschule mit der Berufsausbildung. Bis zur Schließung 2005 lernten hier jährlich mehr als 400 Aus- und Fortzubildende.

Waldarbeiterschule — Festumzug1957 — Gründung der Waldarbeiterschule — Festumzug

1975-1989

Flächensanierung
Durch den Abriss der zunehmend verfallenden Innenstadt und der Neubebauung in monofunktionaler Plattenbauweise blieben nur einige historische Repräsentationsbauten erhalten. Dazu gehören die Stadtmauer, die St.-Marien-Kirche und wenige Wohnhäuser (34 vor 1870 und 10 zwischen 1900 und 1917 errichtete).
Bernau sollte als Muster für alle Klein- und Mittelstädte der DDR dienen. 1979 begann die Rekonstruktion.

Gennermann — Flächensanierung1975-1989 — Flächensanierung (Grafik: Utz Gennermann)

1987

Enthüllung der Bernauer Stadtsäule

Im Oktober 1987 wurde auf dem Marktplatz die Stadtsäule feierlich enthüllt. In fünf Segmente wird die Geschichte der Stadt dargestellt. Der Bildhauer Horst Engelhardt hat es verstanden, die Entwicklung Bernaus von der Besiedlung des Barnims bis heute darzustellen. So zeigt er die Stadtgründung durch einen Askanier und auch Gewerke wie die Bierbrauerei und Tuchmacherei, die in der Geschichte der Stadt eine nicht wegzudenkende Rolle spielten.

Bernauer StadtsäuleBernauer Stadtsäule (Horst Engelhardt) (Bild: 1/3)

1991

Eröffnung des Hauptgebäudes der Brandenburg Klinik

In der Waldsiedlung und damit inmitten der reizvollen Land- schaft des Niederbarnims entstand nach 1990 mit der Brandenburg Klinik eine der modernsten Rehabilita-tionskliniken in den neuen Bundesländern. Bereits 1991 konnte das Hauptgebäude der Klinik eingeweiht werden. Für den Klinikbereich und die Kurparkanlage wurde eine Investitionssumme in Höhe von 200 Mio. DM aufgebracht. Dort, wo sich einst die Politprominenz der DDR vor dem Volk abschirmte, erholen sich heute Kurgäste aus ganz Deutschland.


Brandenburg KlinikBrandenburg Klinik

1992

Bernauer Hussitenfest wird wieder gefeiert

Nach einem halben Jahrhundert Pause feierten die Bernauer 1992 erstmals wieder ihr Hussitenfest. Seitdem lassen sie jährlich am zweiten Juni-Wochenende fast 900 Jahre Stadtgeschichte lebendig werden. Drei Tage lang lädt die Hussitenstadt dann zu einer Zeitreise ins Mittelalter ein. Tausende Gäste aus nah und fern, aus den Partnerstädte und den anderen Städten mit hussitischer Geschichte und Tradition feiern gemeinsam mit den Bernauern.
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Hussitenfest 1992Hussitenfest 1992 (Bild: 1/2)

1997

Inbetriebnahme der zweiten S-Bahnstation Bernau-Friedenstal

Bernau wächst. Fast 6.000 Neubürger fanden hier seit 1989 bis 1997 ein neues Zuhause in den neuen Wohngebieten. Eines davon entstand in Friedenstal. Da S-Bahn-Nähe ein wichtiger Standortfaktor ist, errichteten die Bauherren einen neuen S-Bahn-Halt, der am 30. September 1997 eröffnet wurde.

S-Bahn Friedenstal1997 — Inbetriebnahme der zweiten S-Bahnstation Bernau-Friedenstal

1998

Eröffnung des neuen Krankenhauses mit Herzzentrum

In den Jahren 1984 bis 1990 wurde das alte Krankenhausgebäude von 1910 mehrfach rekonstruiert und schließlich 1991 ein Neubau in Auftrag gegeben. Im selben Jahr wurde mit dem Abriss der Nebengebäude begonnen und im Juni 1992 erfolgte die Grundsteinlegung. Nach einigen Verzögerungen konnte im Februar 1998 die offizielle Einweihung gefeiert werden.
Träger des Krankenhauses ist heute die Immanuel Diakonie — die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg.

HerzzentrumKrankenhaus Bernau — Herzzentrum

2001-2003

Bernau und das Umland wachsen zusammen

2001 — Eingliederung von Ladeburg
2002 — Eingliederung von Börnicke und Lobetal
2003 — Eingliederung von Schönow

Gennermann — Bernau und UmlandBernau und Umland (Grafik: Utz Gennermann)
 
Datensätze 31 bis 60 von 60
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