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Stadtbildhauer Jörg Steinert arbeitet im August im Stadtpark Bernau

_DSC2517-4.jpgStadtbildhauer Jörg Steinert erläutert Besuchern anhand eines Modells sein Konzept für die Skulpturengruppe „Tag und Nacht“ (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/6)

„Artist in Residence“ — so der Titel der diesjährigen öffentlichen Kunstaktion in Bernau. Sie folgte dem Internationalen Bildhauersymposium 2011, welches im vergangenen Oktober im Stadtpark viel Aufmerksamkeit fand. Damals waren es sieben europäische Künstler, die innerhalb eines Monats an ihren Steinen arbeiteten, dieses Jahr war es ein Brandenburger Bildhauer — Jörg Steinert.
Vom 4. bis 31. August war er in seiner „Bildhauerwerkstatt unter freiem Himmel“ im Stadtpark tätig. Was ursprünglich einmal ein Findling war, steht am Ende seiner einmonatigen Schaffenszeit als zweiteilige Skulptur — „Tag und Nacht“ — im Bernauer Goethepark.

Der Künstler stellte sich zeitgleich innerhalb der Ausstellung „steinertskulptur“ in der Galerie Bernau dem interessierten Publikum vor.

» Weitere Informationen
» Presse-Info: Bernauer Stadtbildhauer in Werkstatt unter freiem Himmel
» Webcam

 

Eröffnung von „Artist in Residence“

_DSC1069-4.jpgDer Bürgermeister und der Stadtbildhauer im Gespräch (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/3)

Feierlich eröffnete der Bürgermeister am Freitag, 3. August, die Veranstaltung „Artist in Resisdence“. „Tag und Nacht“ ist der Titel der Skulptur, die der Bernauer Stadtbildhauer Jörg Steinert in seiner temporären „Werkstatt unter freiem Himmel“ fertig stellte.
Was ursprüglich ein Granit war, hat er zweigeteilt. Der „Tag“ steht bereits vollendet im Goethepark. Das Gegenstück, die „Nacht“, entstand in Jörg Steinerts Wirkungsstätte für vier Wochen — am Eingang zum Stadtpark, Berlinerstraße 52. Hier arbeitete der Bildhauer aus der Uckermark öffentlich und für jedermann sichtbar. Gern ließ er sich dabei (auch via einer Webcam) über die Schulter schauen.

 

Vernissage „steinertskulptur“ in der Galerie Bernau

_DSC1116-46.jpgPublikum der Vernissage in der Galerie Bernau (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/4)

Die Vernissage zur Begleitausstellung „steinertskulptur“ in der Galerie Bernau begann mit einführenden Worten der Berliner Kunst-wissenschaftlerin Susanne Greinke zu Steinerts Schaffen und wurde von Phillipp Gropper am Saxophon musikalisch begleitet.
Die Ausstellung mit Zeichnungen und Bildhauerarbeiten des Stadtbildhauers Jörg Steinert war bis Sonntag, 9. September zu sehen. Der letzte Ausstellungstag war der Tag des offenen Denkmals, an welchem die Galerie zu Sonderöffnungszeiten mit einem vielfältigen Angebot präsent war.

Des Weiteren veranstaltete die Galerie am Freitag, 10. August, ab 18 Uhr eine Vernissage zum Schülerprojekt „KUNST—HERZ“. Im Atelier wurde eine Dokumentation der Arbeit von sechs Schülern an einem Sandstein während des Internationalen Bildhauersymposiums „Steine ohne Grenzen Bernau“ 2011 gezeigt.

Am Mittwoch, 15. August, 19 Uhr, fand ein Künstlergespräch mit dem Stadtbildhauer Jörg Steinert in der Galerie Bernau statt.

 

„Der Titel ist nicht wesentlich“

_DSC2106-142.jpgKünstlergespräch mit Stadtbildhauer Jörg Steinert im Galeriehof (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/2)

Im Künstlergespräch in der Galerie Bernau am 15. August vertrat der Stadtbildhauer Jörg Steinert die Meinung, dass der Titel eines Kunstwerkes nicht wesentlich sei. Vielmehr ist sein Anspruch, dass ein Kunstwerk bei einem Betrachter, der sich darauf einlässt, auch ohne Titel etwas auszulösen vermag. Dazu muss sich der Betrachter der Skulptur nähern und sich um sie herum bewegen, um sich ihrer Räumlichkeit bewusst zu werden.
Inspirieren lässt der Künstler sich insbesondere von alten Mythen, die in ihren Geschichten bereits alle Probleme, Motivationen und Emotionen beinhalten, die die Menschen auch heute noch bewegen.
Bei seiner Arbeit ist Jörg Steinert das Handwerkliche — mit eigenen Händen etwas zu schaffen — besonders wichtig, obwohl der schönste Moment der fertige Stein ist.

Bis zum 31. August arbeitete der Stadtbildhauer Jörg Steinert in seiner „Werkstatt unter freiem Himmel“ (mit Webcam!) und freute sich auf einen offenen Austausch mit Besuchern und Interessierten über sein Schaffen.

 

Vollendung von „Tag und Nacht“ am 4. September

sWRQ-w0Y6EpN3dbs7bgfilLBaidu9jxt-xZMWuWtW2w.jpegEnthüllung der „Nacht“ durch Dezernent Eckhart Illge und Sabine Oswald-Göritz (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/18)

Am 4. September, um 16.30 Uhr, endete die diesjährige öffentliche Kunstaktion „Artist in Residence“ mit der feierlichen Aufstellung der Skulptur „Nacht“ des Stadtbildhauers Jörg Steinert im Goethepark.

Bis zum 31. August konnte jeder Interessierte der Entstehung der „Nacht“ aus einem tonnenschweren Granitstein in Steinerts „Bildhauerwerkstatt unter freiem Himmel“ am Rande des Bernauer Stadtparks miterleben und mit Jörg Steinert ins Gespräch kommen.

Der erste Part des zweiteiligen Kunstwerkes — „Tag“ — ist seit einem Monat im Goethepark zu sehen. Mit der Aufstellung des Steins „Nacht“ fand das Skulpturenpaar seine Vollendung.

Zwei Jahre lang wird die Skulpturengruppe „Tag und Nacht“ im Goethepark in der Alten Goethestraße stehen.

Bis Sonntag, den 9. August war in der Galerie Bernau die Begleitausstellung „steinertskulptur“ zu sehen, in der neben den bildhauerischen Arbeiten auch das graphische Werk des Künstlers vorgestellt wurde.

 

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