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KriegerdenkmalKriegerdenkmal (Bild: 1/4)

Kunst im öffentlichen Raum

In Bernau ist eine Vielzahl von Kunstwerken im öffentlichen Raum zu erleben. Sie bereichern unsere Stadt wie auch unsere Parklandschaften. Die ältesten Kunstwerke sind die Hussitenköpfe an beiden Seiten — stadteinwärts und stadtauswärts — des ältesten Bauwerks der Stadt Bernau, dem Steintor als Teil der historischen Stadtmauer. Das jüngste Kunstwerk ist der neue Stadtbrunnen des Bildhauers Jörg Engelhardt, der seit Juni 2015 am Rathaus steht. 

Der überwiegende Teil der Kunst im öffentlichen Raum sind Werke aus der zweiten Hälfte des
20. Jahrhunderts.


Gemeinschaftlich entwickelten die Tourist-Information, das Kulturamt und die AG "Bernau digital" des Barnim-Gymnasiums das Schülerprojekt – GPS-Tour "Kunstroute Bernau". In der Schüler-AG arbeiten ca. zehn Schüler der Klassenstufen 5 bis 9.

Innerhalb des Jahres 2016 erfassten die Schüler in mehreren Teams mit GPS-Geräten die Koordinaten der Skulpturen und Mahnmale im öffentlichen Bernauer Stadtraum. Sie machten Fotos, erstellten kurze Beschreibungen und entwickelten einen Rundgang, der interessierte Besucher einlädt, sich die Kunstwerke anzuschauen. Alle Daten wurden digital bearbeitet und als „Kunstroute Bernau“ auf der Internetplattform www.gpsies.com veröffentlicht.

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Seit Juni 2013 zeigt die Stadt Bernau bei Berlin eine ausgewählte Sammlung von Skulpturen bedeutender deutscher Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Sie sind nach Jahren der Vernachlässigung und Beschädigung zwischen 2011 und 2013 von ihrem ursprünglichen Standort, der Waldsiedlung Bernau, geborgen worden. Nach umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen kann diese einzigartige Skulpturensammlung im Kunstraum Innenstadt der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Bildhauersymposium 2020 „Terrain – Teren“

Vom 14. September bis 2. Oktober 2020 veranstalten die Stadt Bernau und die Gemeinde Panketal ein Bildhauersymposium mit deutschen und polnischen Künstlern.

Damit schließen die beiden Kommunen an das Projekt „Werkstatt im Freien“ an, das von 2008 bis 2017 unter Federführung der Steinrestauratorin und Bildhauerin Anne Schulz in Partnerschaft mit den Städten Bernau und Biesenthal stattfand. Die dabei entstandenen Werke säumen seither den Radweg Berlin–Usedom.

An der Ausschreibung für das Symposium beteiligten sich 20 Künstler aus Berlin und Brandenburg sowie 13 aus Polen. Am 9. Juni war nun der Tag der Entscheidung, wer am Symposium teilnehmen darf. Die Auswahl traf eine 7-köpfige Jury. Den Zuschlag bekamen drei deutsche und drei polnische Bildhauerinnen und Bildhauer:
 
Rolf Biebl, Berlin („Der Erde zugewandt“)
Marguerite Blume-Cárdenas, Berlin („Wegzeichen Januskopf“)
Robert Schmidt-Matt, Berlin („Das Gemeinsame im Ganzen“)
Norbert Sarnecki, Pozńan („Schattenwächter“)
Dorota Tołłoczko-Femerling, Sczcecin („Aufsteigend“)
Stanislaw Kilarecki, Nysa (Terrain - Teren)

Veranstaltet wird das Symposium im Bernauer Stadtpark. Wer möchte, kann den Künstlern also beim Arbeiten zusehen und auch mit ihnen ins Gespräch kommen. So wie bei Bildhauer-Symposien und anderen Kunstprojekten in vergangenen Jahren. Im Kunstraum Innenstadt wird parallel dazu eine Ausstellung über die Künstler zu sehen sein.

Die während des Symposiums entstehenden Skulpturen aus Stein und Metall sollen am Fernradwanderweg Berlin–Usedom sowie im Pankepark, auf dem Kulturhof und voraussichtlich im neuen Bernauer Rathaus aufgestellt werden.


ANKOMMEN_9687_300dpi.jpegFoto: Manuel Kinzer (Bild: 1/3)

ANKOMMEN bauen wohnen leben

Das Heimatmuseum wird mobil und erklärt seine Bernauer zu Experten. Von 2016-2018 beschäftigten wir uns mit dem „ANKOMMEN. bauen wohnen leben“ vor der eigenen Haustür und suchten dafür charakteristische Bernauer Architekturen inner- und außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer auf.

Für wen wurden die Häuser gebaut und wem begegnen wir heute dort? Was macht das Zusammenleben vor Ort aus und wie unterscheidet es sich von anderen Nachbarschaften? Was können wir aus den bestehenden Bernauer Formen des Wohnens für die Zukunft der Stadt lernen? Welche Visionen haben wir heute?

Gemeinsam mit unseren neu gewonnenen Gefährten zeigten wir Heimkino über das Stadtsanierungs-Modellprojekt der DDR im Kantorhaus (1. Station), wurden wir zu Brüdern der Landstrasse in Lobetal         (2. Station), bildeten wir ein Klangkollektiv in der Bauhaus Bundesschule (3. Station) oder erschufen wir eine Traumstadt im Stadtpark (4. Station).

Über zwei Jahre und vier Stationen ergaben sich hierüber Verknüpfungen zwischen Menschen und Institutionen, die über die temporären Kunstaktionen hinaus- und bleibend in die Stadt sowie in die Museumsarbeit hineinwirken.

Projektleitung: Janina Janke und Julie Rüter
Projektträger: Stadt Bernau bei Berlin
Aktuelle Informationen und Veranstaltungen unter www.stadtgefährten-bernau.de.
 
Kontakt:
Kulturamt der Stadt Bernau bei Berlin, 03338 365288, kulturamt@bernau-bei-berlin.de
Janina Janke und Julie Rüter, 0162 4807666, kontakt@stadtgefaehrten-bernau.de

 

 

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KONTEXT LABOR BERNAU 2014 – 2015 – 2016

KONTEXT LABOR BERNAU KOMMT NACH BERNAU SÜD!
Mai bis Juli 2016

2016 wird Kontext Labor Bernau zum dritten Mal stattfinden. Ab Mitte April werden acht Künstler aus fünf Ländern in der Plattenbausiedlung Bernau-Süd unterwegs sein, um ihre künstlerischen Projekte innerhalb der kommenden drei Monate zu realisieren. Der Fokus der unterschiedlichen kulturellen und künstlerischen Aktivitäten liegt auf der Beteiligung der Bewohner von Bernau-Süd.

Kontext Labor Bernau 2016 hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Anwesenheit der Künstler und ihrer Arbeit den soziokulturellen Raum vor Ort nachhaltig zu beleben.

www.kontext-labor-bernau.de.

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KLB_2015_Flyer

KONTEXT LABOR BERNAU 2015

KONTEXT LABOR BERNAU hat sich für 2015 das Ziel gesetzt, das 1939 erbaute und bis 1994 militärisch genutzte Heeresbekleidungsamt künstlerisch zu beleben. Das historisch schwer beladene Bauensemble bekommt voraussichtlich als Wohnsiedlung bald eine neue Zweckbestimmung. Bevor dies geschieht, wird das Haus 1 temporär zu einer Stätte der Kunstproduktion, der Bildung und der Begegnung.

 
Mehr unter: http://www.kontext-labor-bernau.de/.
 
KONTEXT LABOR BERNAU ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Bernau bei Berlin und des Instituts für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin, gefördert vom Landkreis Barnim, unterstützt vom Pankepark Kulturkonvent Bernau e.V. und von der Am Stadtpark Bernau GmbH Co. KG, Langenhagen.

Kontakt:
Kulturamt der Stadt Bernau bei Berlin,
Telefon 03338 365 311,
E-Mail kulturamt@bernau-bei-berlin.de,

Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin,
Telefon 030 3185 2956,
E-Mail ifkik@udk-berlin.de,
www.kunstimkontext.udk-berlin.de

Faltblatt KLB(Bild: 1/2)

KONTEXT LABOR BERNAU 2014

Kunstprojekt im öffentlichen Stadtraum Bernau

KONTEXT LABOR BERNAU ist als ein Ort der Begegnung und des Austausches zwischen den BewohnerInnen der Stadt Bernau bei Berlin und jungen inter-nationalen KünstlernInnen konzipiert. Der Projekttitel beschreibt einerseits den starken örtlichen Bezug und andererseits die Leidenschaft fürs Experi-mentieren, um so das Bernauer Publikum einzuladen sich auf etwas Neues einzulassen.
Das Kulturamt der Stadt Bernau bei Berlin und das Institut für Kunst im Kontext der UdK Berlin entwickeln seit Oktober 2013 dieses ehrgeizige Kunstprojekt mit der Absicht, Potentiale partizipatorischer, temporärer und interventionistischer künstlerischer Ansätze im urbanen Sozialraum zu erkunden. Neun KünstlerInnen, aus acht Ländern, die Kunst im Kontext studieren, beschäftigen sich themenbezogen mit Lokalgeschichte und mit Geschichten der BewohnerInnen. Seit Mai 2014 sind sie in Bernau unterwegs und forschen mit Menschen vor Ort, um dann darauf bezogene Kunstwerke zu entwickeln und umzusetzen. Die Ergebnisse werden als Ausstellungen und Aktionen an verschiedenen Standorten im Stadtraum vom 14. September bis 7. November zu erleben sein.

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DSCN2441-4.jpgJörg Steinert: Der Tag (Foto: Micha Winkler) (Bild: 1/2)

Artist in Residence (August 2012)

Vom 4. bis 31. August war der Brandenburger Bildhauer Jörg Steinert in seiner „Bildhauerwerkstatt unter freiem Himmel“ im Stadtpark tätig. Was ursprünglich einmal ein Findling war, steht am Ende seiner einmonatigen Schaffenszeit für eine Dauer von zwei Jahren als zweiteilige Skulptur — „Tag und Nacht“ — im Bernauer Goethepark.

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"Das Werk des Künstlers ist eine Summe konstruktiver Akte, künstlerische Kultur ist und war immer dasselbe: Vorbereitung für die Zukunft." — Otto Freundlich

Der deutsch-jüdische Humanist und Pazifist Otto Freundlich entwickelte in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Idee einer völkerverbindenden „Straße der Skulpturen Paris-Moskau“ (französischer Originalname: „Une voie de la fraternité et solidarité humaine“). Freundlich konnte nach Jahren des Exils in Frankreich und in Folge seiner Ermordung durch die Nationalsozialisten im KZ Lublin-Majdanek seine Idee nicht mehr in die Wirklichkeit umsetzen.

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