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Historische Kirchen

Kirche BirkholzDorfkirche Birkholz

Dorfkirche Birkholz

Die Dorfkirche, ein eingeschossiger Feldsteinbau, wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im 15. und 16. Jahrhundert kamen verschiedene Anbauten dazu. Der stattliche Westturm aus Ziegelmauerwerk wurde 1827 auf den Grundmauern des alten Granitturmes errichtet. 1921 erfolgte eine Grundsanierung der Kirche. Wegen angeblicher Baufälligkeit wurde der Westturm im Jahre 1972 gesprengt. Erst 1990 wurde mit der Sicherung und Restaurierung der noch vorhandenen Teile der Kirche begonnen. Als bestandssichernde Maßnahme wurde das unter freien Himmel liegende Kirchenschiff mit einem flachen Glasdach überdeckt. Seit 2002 hat die Kirche wieder einen Tauftisch.

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BörnickeDorfkirche Börnicke (Bild: 1/2)

Dorfkirche Börnicke

Bedeutendstes Bauwerk des Dorfes ist die Kirche — ein spätromanischer Granitquaderbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Die Fertigstellung des Gebäudes hat nach heutigen Erkenntnissen Jahrzehnte in Anspruch genommen. Auf dem Gestühl im Altarraum sind Apostelbilder gemalt worden, die bis heute erhalten und in ihrer Art in Brandenburg selten sind. Der Maler ist unbekannt. Die übrigen Einrichtungsgegenstände stammen aus dem Jahre 1883.

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Dorfkirche LadeburgDorfkirche Ladeburg

Dorfkirche Ladeburg

Die Datierung des Kirchenbaus der Feldsteinkirche geht in die Jahre 1230/1240 zurück. Das noch vorhandene dicke Mauerwerk sowie das historische romanische Feldsteingewölbe lassen den Schluss zu, dass sich hier ein Bauwerk befand, dass älter als die Kirche ist. Man nimmt an, dass sich dort einst ein Wehrturm befand. Als dieser nicht mehr gebraucht wurde, wurde er zu einem Kirchturm umfunktioniert, indem man an dessen Westseite ein Kirchenschiff anfügte. Eine Grundsanierung der Kirche erfolgte 1853 und die Kirche erhielt einen neogotischen Westturm auf der Abendseite.

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Dorfkirche SchönowDorfkirche Schönow

Dorfkirche Schönow

Die Feldsteinkirche auf dem Dorfanger muss um das Jahr 1400 erbaut worden sein, jedoch ohne Turm, nur mit Dachreiter an der Südseite, der heute noch zu sehen ist. Erst im Jahre 1751 erfolgte der Kirchturmbau. Der heutige Turm wurde erst nach dem großen Brand von 1860 aus Backsteinen mit Rundbogenfenstern errichtet. Das älteste Kirchenbuch stammt aus dem Jahre 1650.

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Herz-Jesu-Kirche(Bild: 1/2)

Herz-Jesu-Kirche

Die Wallfahrtskirche wurde von 1907 bis 1908 im Stil norddeutscher Backsteingotik erbaut. Pfarrer Carl Ulitzka (1873-1953) verwirklichte sich damit seinen Traum von einer eigenen katholischen Kirche in Bernau. Besonders zu beachten sind die restaurierten figürlichen Glasgemälde auf den Fenstern, das bemerkenswerte Raumkonzept sowie ein seltenes Maria-Hilf-Gemälde.

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St.-Marien-Kirche(Bild: 1/2)

St.-Marien-Kirche

Aus einem vermutlich spätromanischen, dann gotisch veränderten Feldsteinbau ist eine vierschiffige Backsteinhallenkirche hervorgegangen. Das 1519 vollendete Gebäude ist 54,50 Meter lang und 30 Meter breit. Der ursprüngliche Doppelturm wurde 1846 durch den heutigen (57,40 Meter hoch) ersetzt. Das bedeutendste Ausstattungsstück ist der Marienaltar aus dem 16. Jahrhundert mit drei Schauseiten mit Bildern aus der Schule von Lucas Cranach dem Älteren.

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Kirche Lobetal(Bild: 1/3)

Waldkirche Lobetal

Das 1959/60 erbaute Gotteshaus wurde 2011 umfassend erneuert und am Reformationstag (31. Oktober) wieder in den Dienst der Gemeinde gestellt. Die aus dem alten Hoffnungstaler Bet- und Speisesaal und Teilen eines alten Oderkahns errichtete Kirche wurde energetisch saniert — das Dach wurde gedämmt, Fenster wurden ausgetauscht und neue Heizkörper eingebaut. Die Empore wurde erweitert, sie erhielt einen Stahlrahmen, um mehr Platz für Chor und Posaunenbläser zu haben. Das Prunkstück des Ganzen bildet ein kleiner Kirchturm mit Uhr auf dem neuen Dach im vorderen Eingangsbereich. Außerdem wurde das Vordach durch eine Konstruktion aus Stahl und Glas ersetzt.

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