einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Mohnblumen_im_Weizenfeld_7
startbild_baustelle_var2.gif
 

SPD Freie Fraktion / DIE LINKE - Projektgruppe Landschafts- und Sanierungsraum Teufelspfuhl, Gottesauge und Panke (Pankequelle). (6-884)

Antrag an die Stadtverordnetenversammlung Bernau bei Berlin
Vorlage Nr.:6-884
Version: 2
Eingereicht am:09.06.2017
Typ:Fraktionsvorlage
Öffentlich:Nein

Inhalt und Begründung:

Seit 2009 liegt ein Konzept zur Entwicklung des Panke-Park Bernau (Sanierungsgebiet, Gewässerentwicklungskonzept, Pankequelle, Landschaftsraum Teufelspfuhl, Gottesauge und Panke) vor. Dieses gesamte Gebiet ist für die weitere Stadtentwicklung von großer Bedeutung. Da sich derzeit eine enorme Dynamik entfaltet, sollte die Projektgruppe wiederbelebt bzw. neu gegründet werden.Für die Entwicklung des Pankeparkes und des umgebenden Stadtraumes müssen die Interessen für nachhaltige Nutzung, Erholung, Naturschutz, Bildung, Wohnen, Verkehr, Wirtschaft thematisiert und in Entscheidungsprozessen abgewogen werden. Kleinräumige Quartiersentwicklung, regionale und überregionale Planungen, Vorgaben, Konzepte (INSEK, LEP, Gewässerentwicklung, Mobilität u. a.) und jeweils aktuelle Entwicklungen sollten hierbei berücksichtigt werden. Die Projektgruppe repräsentiert die Verwaltung, die Öffentlichkeit sowie den politischen Raum. Sie organisiert sich selbst, berät regelmäßig, spricht Empfehlungen aus und bereitet Entscheidungen mit vor.

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt, die Projektgruppe Landschafts- und Sanierungsraum Pankepark, wie im Entwicklungskonzept Panke-Park Bernau vom September 2009 beschrieben , weiter zu führen bzw. weiter zu beleben. Die bis dahin etablierte Projektgruppe aus Vertretern der Stadtverwaltung Bernau und des Landkreises, insbesondere der Unteren Bodenschutzbehörde sowie Bernauer Bürgern und Unternehmen, soll unter Federführung eines verantwortlichen Ansprechpartners aus der Verwaltung ihre Arbeit noch in 2017 beginnend weiterführen. Ziel ist die Umsetzung des aus dem Jahr 2009 resultierenden Konzepts unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und städtebaulicher Planungen zu begleiten.

Finanzielle Auswirkungen: Ja

im Verwaltungshaushalt: Nein
im Vermögenshaushalt: Nein

  Einnahmen Ausgaben
geplant:
Haushaltsstelle:
jährliche Folgen:

 

  Deckung
planmäßig: Nein
überplanmäßig: Nein
außerplanmäßig: Nein
Mehreinnahmen: Nein Haushaltsstelle:
Minderausgaben: Nein Haushaltsstelle:

Beratungsfolge:

Ausschuss/Gremium Termin J N E
Umwelt- und Wirtschaftsausschuss 22.06.2017 7 0 0
Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr 28.06.2017 6 0 2
6. Stadtverordnetenversammlung 06.07.2017 20 5 2