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"Erweiterte Straßenunterhaltung" im Stadtgebiet Nibelungen

Auf Grundlage des Beschlusses Nr. 6-68/2014 der Stadtverordnetenversammlung zur Minderung der Staubbelastung in Wohngebieten mit überwiegend unbefestigten Straßen, werden im Stadtgebiet Nibelungen Maßnahmen im Rahmen der "Erweiterten Straßenunterhaltung" durchgeführt.

In der Etzelstraße, Gudrunstraße, Hasenheide, Dankwartstraße, und Winfriedstraße werden die Maßnahmen über die ganze Länge der Straßen durchgeführt.

In der Rheingoldstraße, Siegfriedstraße, Brunhildstraße und Wielandstraße erfolgt die "Erweiterte Straßenunterhaltung" in Teillängen östlich der Guntherstraße. Die Hildebrandtstraße wird von der Börnicker Chaussee bis zur Ecke Dankwartstraße asphaltiert.

Die Straßen werden in einer Breite von ca. 4 m mit einer 10 cm starken Asphalt-Tragdeckschicht überzogen.

Die Seitenbereiche beidseitig der Fahrbahn erhalten ein ca. 0,5 - 0,8 m breites Bankett zur Ableitung des Oberflächenwassers. Die Ausbildung der Bankettbereiche erfolgt mit einem Schotter-Rasen-Gemisch und dient gleichzeitig dem Höhenausgleich zwischen Fahrbahn und Nebenflächen.

Auf Grund der bestehenden Baugrundverhältnisse ist davon auszugehen, dass das anfallende Regenwasser frei in den Seitenbereichen versickert. In besonderen Fällen, z.B. an Tiefpunkten, werden provisorische Mulden zum Auffangen des Oberflächenwassers angelegt.

Bei der Oberflächenbefestigung in der zuvor beschriebenen Art und Weise handelt es sich nicht um grundhaften Straßenausbau. Für diese Arbeiten werden keine Anliegerbeiträge erhoben.

Zum Schutz der Fahrbahnränder, sowie zur Führung des Regenwassers ist es vorgesehen, auf Höhe der Grundstückszufahrten, Betonborde über eine Länge von ca. 5 m entlang der Fahrbahnkante, zu setzen. Damit werden die baulichen Voraussetzungen für jeden Grundstückseigentümer geschaffen, die jeweilige Zufahrt herzustellen, zu verändern oder bestehende Anlagen anzupassen.

Die Kosten von ca. 30 €/lfd. Meter für den Einbau der Borde sind gemäß Kommunalabgabengesetz des Landes Brandenburg kostenerstattungspflichtig. Dem Einbau von Borden stimmen die Eigentümer auf einem entsprechendem Formblatt zu. Die Abrechnung erfolgt von der Stadt Bernau bei Berlin in Form eines Kostenerstattungsbescheides.

Eigentümer die den Zufahrtsbereich zwischen Fahrbahnrand und Grundstücksgrenze bzw. bestehender Zufahrt erweitern wollen, stellen bitte einen Antrag auf Bauerlaubnis bei der Stadt Bernau bei Berlin.
Die Herstellung der grundstückseigenen Zufahrt vereinbaren die Anlieger mit einem von ihnen frei gewählten Fachbetrieb.

Über Ausführungszeiträume wird gesondert informiert.

 
 

Auskunft:
Frau Plokarz, SG Tiefbau

  • Tel.: 03338 365-346
  • E-Mail: tiefbau-346@bernau-bei-berlin

ausführende Baufirma:

Berger Bau GmbH NL Berlin
Waldowallee 76-78
10318 Berlin