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Landschaftsraum Teufelpfuhl



Maßnahmen

  • Errichtung von 25 Sanierungsbrunnen und 3 Grundwassermessstellen mit einer Tiefe bis zu 35 m
  • Errichtung von Leitungsgräben mit einer Gesamtlänge von mehr als 800 m
  • Verlegen von Leitungssystemen (Wasser und Brunnensteuerung) mit einer Gesamtlänge von mehr als 2.000 m
  • Errichtung einer Grundwasserreinigungsanlage (GWRA), Regelbetrieb seit September 2018
  • fachliche Bewertung der Bohrergebnisse und Monitoring der aktuellen Schadenssituation


 

Beiträge zum Projekt

 

Die Planungen zum künftigen Pankepark werden konkreter: In einer Sitzung am Mittwoch besprach die Arbeitsgruppe verschiedene Varianten des künftigen Wegenetzes. Durch dieses soll das rund 19 Hektar große Gelände erschlossen werden.

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Gleich der erste Besuch von Barnims Landrat Daniel Kurth in Bernau hatte historische Dimensionen. Gemeinsam mit Bürgermeister André Stahl startete er den Betrieb einer Grundwasserreinigungsanlage am Teufelspfuhl. Dieser war in den frühen 1960er Jahren durch eine Havarie so stark konterminiert worden, dass die Stadt bis heute ihr Trinkwasser aus anderen Ortslagen beziehen muss.

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Seit April werden die ersten Sanierungsbrunnen in der Umgebung des Teufelspfuhls installiert, um das Gewässer und die Bodenschichten in unmittelbarer Nähe von Schadstoffen zu befreien.

Diese Schadstoffbelastung rührt noch von einem Unfall in den 1960er Jahren her, als in der benachbarten Kaserne der Sowjetarmee (ehemaliges Heeresbekleidungsamt) Lösungsmittel ausgetreten und in den Untergrund sowie in den nahegelegenen Teufelspfuhl gelangt waren. Die Schadstoffe sind bis heute im Grundwasser vorhanden und auch im Boden, wo sie sich sehr langsam, aber konstant nach Westen ausbreiten. Damit gefährden sie langfristig das Bernauer Trinkwasser, das auch aus dem Wasserwerk Schönow gespeist wird. Um die Schadstoffe aus dem Untergrund zu filtern und den Teufelspfuhl als Gewässer für die Bernauer wieder nutzbar zu machen, wird das Grundwasser in der Umgebung in den kommenden fünf Jahren saniert.

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Infrastrukturministerin Kathrin Schneider hat heute in Bernau einen Förderbescheid über rund 1,7 Millionen Euro für die Sanierung des Teufelspfuhls übergeben. Die Gesamtkosten für die Altlastensanierung auf diesem Gebiet betragen fast 2,5 Millionen Euro. Die nun bewilligten Fördergelder kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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ESF

Der Eu­ro­päi­sche So­zi­al­fonds (ESF) ist das arbeitsmarktpolitische In­stru­ment der Eu­ro­päi­schen Uni­on. Er fördert Beschäftigungsprojekte auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene. Der ESF erhöht den Zu­gang zu bes­se­ren Ar­beitsplät­zen, bie­tet Qua­li­fi­zie­rung und un­ter­stützt die so­zia­le In­te­gra­ti­on.