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Neues Rathaus aus der Perspektive vom Markt
Bauarbeiten in Friedenstal
 
18. Februar 2019

22. Februar: Bernau feiert Richtfest für das Neue Rathaus

Rohbau Neues Rathaus

Das nächste Etappenziel ist greifbar nah: Der Rohbau des Neuen Rathauses steht kurz vor seiner Fertigstellung

So wie das alte Jahr aufgehört hat, geht das neue Jahr auf der Baustelle des Rathausneubaus weiter: Das Baugeschehen verläuft planmäßig. Das ist vor allem den erfahrenen Bauarbeitern der Bernauer Firma Mark-A. Krüger zu verdanken. Egal, welche Witterungsbedingung herrschte, sie brachten den Rohbau des Großbauprojekts von Monat zu Monat voran. Im Januar begann der Endspurt für sie.
Zunächst wurden die Wände und Decken vom fünften Obergeschoss verschalt und in mehreren Bauabschnitten auf der Decke des vierten Obergeschosses betoniert. Parallel dazu begann der Bau des Aussichtspunktes im sechsten Obergeschoss, der zukünftig den Besuchern einen Blick über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten ermöglichen wird.

Mitte Januar stellten die Bauarbeiter die restlichen Wandbereiche der Tiefgarageneinfahrt her und beseitigten im Anschluss mit einem Mobilkran die letzten Baugrubenverbau-Träger in diesem Bereich. Zu dieser Zeit konnten auch schon fast alle Deckenabstützungen in den einzelnen Geschossen entfernt werden. Als Vorbereitung für die Nachfolgewerke wurden die nicht mehr benötigten Durchsturzsicherungen in den Treppenbereichen teilweise ausgebaut. Zeitgleich liefen die Ausschreibungen für den Innenausbau, wie zum Beispiel für die Lüftungs- und Kälteanlagen, das Dachoberlicht und die Feuerlöschtechnik. Anfang Februar konnte dann bereits mit dem Einbau der Fenster begonnen werden.

Mit den letzten Handgriffen am Aussichtspunkt ist der Rohbau des Neuen Rathauses vollendet. Somit liegen nur 269 Tage zwischen der Grundsteinlegung und dem Richtfest, das am 22. Februar von der Stadt mit einem feierlichen Akt begangen wird.

Arbeitsgruppe begleitet Bauvorhaben

Scheinbar unbemerkt von der Öffentlichkeit traf sich bereits zwölfmal die Arbeitsgruppe „Neues Rathaus Bernau“, die im Mai 2017 von der Stadtverordnetenversammlung gebildet wurde. Sie begleitet nicht nur den Bau des Neuen Rathauses, sondern kontrolliert auch die Kostenentwicklung.

Alle Fraktionen sind mit je einem Mitglied in dem Gremium vertreten. Durch Termin- und Kostenübersichten, Erläuterungen zum Projektstatus und zu den nächsten Planungsschritten möchte die Stadt Transparenz beim Großbauprojekt „Neues Rathaus“ gegenüber den politischen Mandatsträgern gewährleisten. Das bestätigt auch Jürgen Althaus, Vorsitzender der Arbeitsgruppe: „Die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe mit den am Bau beteiligten Planern der Stadtverwaltung ist von dem Ziel geprägt, mögliche Probleme offen und nachvollziehbar anzusprechen und lösungsorientiert die Klärung herbeizuführen.“

Die Arbeitsgruppe sieht sich als ein beratendes Gremium und als Unterstützung der Stadtverwaltung. Ihre Aufgabe ist es, die Fraktionsmitglieder über die getätigten Bauabläufe und Kosten für den Bau des Neuen Rathauses zu informieren. „Derzeit ist aufgrund der Marktsituation in der Baubranche von einer Steigerung der Baupreise im Vergleich zu den Vorjahren auszugehen. Preissteigerungen in den Angeboten sind bei fast allen Ausschreibungen zu verzeichnen“, erläutert Althaus. Er betont, dass die Arbeitsgruppe deshalb zusätzliche Änderungen, die baulich nicht notwendig sind und zur Kostensteigerung beitragen, nicht bestätigen würde.

 
 

Das Neue Rathaus in Bernau bei Berlin wird im Rahmen der Städtebauförderung mit Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Förderlogos Stadtentwicklung

Baustellen-Webcam

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Baubüro Neues Rathaus

Bürgermeisterstraße 7

Sprechzeiten
Dienstag 16.00-18.00 Uhr
Donnerstag 10.00-12.00 Uhr

Direkt neben der Baustelle - in der Bürgermeisterstraße 7 - wurde ein Baubüro eingerichtet. Es dient vorrangig für die Baubesprechungen mit Architekten, Baufirmen und Sachverständigen, soll aber zugleich auch als Info-Punkt für die Öffentlichkeit fungieren.