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Sommer im Stadtpark
 

Wer bei der Bundestagswahl am Sonntag seine Stimme im Bernauer Seniorenzentrum „Regine Hildebrandt“ abgibt, wohnt in einem besonderen Wahlbezirk. Der Wahlbezirk 12 wurde für die bundesweite repräsentative Wahlstatistik ausgewählt. Diese soll laut Bundeswahlleiter Aufschluss über das Wahlverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen geben – und zwar über Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Alter, Geschlecht und Bundesländern.

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Die Kargussiedlung wird in diesem Jahr grundhaft ausgebaut. In den Straßen „Drosselgasse“, „Im Dohl“ und „Amselsteg“ wurde gestern die Asphalttragschicht aufgebracht.

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In Bernau gibt es Irritationen, weil kurz vor der Bundestagswahl noch einmal Abstimmungsbenachrichti-gungen in den Briefkästen sind. Bernaus Hauptamtsleiterin Viola Lietz klärt auf: „Das sind die Benachrichtigungen für den Bürgerentscheid „Gerechter Straßenausbau in Bernau“ am 20. Oktober. Dieser hat mit der Bundestagswahl nichts tun. Die Benachrichtigungen also bitte nicht wegwerfen. Und am Sonntag bitte die richtige Benachrichtigungskarte – also die zur Bundestagswahl – mit ins Wahllokal bringen.“

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Am heutigen Donnerstag wurde der Grundstein für die neue Grundschule in Schönow gelegt. Mit dem Neubau des Hauptgebäudes, einer Mensa und einer Zwei-Felder-Sporthalle wird das Bauvorhaben in Schönow Bernaus größte Investition der letzten Jahre sein.

Der Neubau der Grundschule Schönow reiht sich in die Bildungsinvestitionen ein, die die Stadt in den letzten Jahren getätigt hat. Drei Millionen wurden in die Kita „Schönower Heideknirpse“ gesteckt, rund vier Millionen in die Kitas am Baikalplatz und acht Millionen kosteten die zahlreichen Um- und Ausbauten der beiden Schulen an der Zepernicker Chaussee. Mit dem Grundschulneubau in Schönow wird die Stadt Bernau jedoch rund zwölf Millionen Euro investieren.

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Für den Bürgerentscheid „Gerechter Straßenausbau in Bernau“ werden Abstimmungshelfer gesucht. Abgestimmt wird am 20. Oktober über die Frage: „Sind Sie dafür, dass ab 01.01.2014 Maßnahmen zum Ausbau von Anliegerstraßen und Maßnahmen zur Herstellung von Erschließungsanlagen, die zwar schon vorhanden sind, aber nicht als bereits hergestellt gelten, nur durchgeführt werden, wenn die Mehrheit der Beitragspflichtigen der jeweils geplanten Maßnahme zuvor zustimmt, sofern die Stadt zur Durchführung der jeweiligen Maßnahme nicht verpflichtet ist?“ Ausführliche Informationen dazu gibt es im Amtsblatt der Stadt vom 17. September und unter www.bernau.de > Bürgerportal > Rathaus > Wahlen/Abstimmungen.

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Beim Bürgerentscheid „Gerechter Straßenausbau in Bernau“ am 20. Oktober gibt es auch die Möglichkeit der Abstimmung per Brief. Auf der Rückseite der Benachrichtigungskarte, die jeder Abstimmungsberechtigte bis 22. September im Briefkasten haben muss, befindet sich ein Abstimmungsscheinantrag. Dieser kann ausgefüllt und unterschrieben in einem frankierten Umschlag an die Wahlbehörde der Stadt, Marktplatz 2, geschickt werden. Daraufhin werden die Abstimmungsunterlagen zugeschickt.

Die Wahlbehörde hat im Rathaus (Zimmer 1.08) ein Briefabstimmungslokal eingerichtet. Ab Dienstag
(24. September) können abstimmungsberechtigte Bürger dort zu den üblichen Sprechzeiten direkt abstimmen bzw. einen Abstimmungsschein und Briefabstimmungsunterlagen beantragen.

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Zum 68. Mal veranstaltet der Bernauer Kleintierzuchtverein D 60 am Sonnabend, dem 5. Oktober, von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag, dem 6. Oktober, von 9 bis 16.30 Uhr eine Kaninchenausstellung. Veranstaltungsort ist wieder die Turnhalle der Grundschule am Blumenhag an der Zepernicker Chaussee (gegenüber dem Einkaufscenter „Forum“). Eintritt für Erwachsene ein Euro, für Kinder 0,50 Euro.

Die Besucher dürfen sich auf etwa 100 Kaninchen der verschiedensten Rassen freuen. Zur Schau gestellt werden unter anderem Thüringer, Havanna- und Zwergkaninchen. „Gern können Kinder ihre langohrigen Freunde zur Ausstellung mitbringen und sie von erfahrenen Züchtern auf Herz und Nieren prüfen lassen. Außerdem bekommen sie Rat zur Haltung, Pflege und Fütterung ihrer Lieblinge“, lädt Vereinsvorsitzender Volker Wolff ein.

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Es war Freitag, der 13., doch am Baikalplatz war Feierstimmung. Das neue Gebäude der „Friedenstaler Spatzen“ und die neuen Außenanlagen für diese und die benachbarte Integrationskita der AWO, „Rappelkiste“, wurden offiziell eröffnet.

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13. September 2013

16. bis 27. September: Aufzug am Bahnhof nicht nutzbar

Der Aufzug am Bernauer Bahnhof kann in den nächsten beiden Wochen nicht genutzt werden. Bauarbeiten auf dem Bahnhofsplatz machen es erforderlich, den Zugang zum Aufzug, der den S-Bahnsteig mit dem Bahnhofsplatz verbindet, vom 16. September, 8 Uhr, bis voraussichtlich 27. September, 15 Uhr, zu sperren.
In ihrer Mobilität eingeschränkte bzw. Personen mit Kinderwagen können über die Rampen im neu eröffneten Fahrradparkhaus zum S-Bahnsteig bzw. zum Bahnhofsplatz gelangen. Entsprechende Hinweisschilder werden im Bereich des Aufzugs angebracht. Die Rampen sind 10 bis 12 Meter lang und haben eine Neigung von 9,5 Prozent.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen.


Ein buntes Programm mit vielen Angeboten erwartet interessierte Kinder und Jugendliche am Freitag, dem 20. September. Die Stadt Bernau lädt an diesem Tag zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern zum „Langen Tag der Jugendeinrichtungen 2013“ ein.

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