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Herbstliche_Stadtmauer
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Vor dem Start in die Sommerferien und bei hochsommerlichen Temperaturen kamen am Mittwoch Bernauer Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Termin ins Rathaus. Seit vielen Jahren zeichnet der Bürgermeister am letzten Schultag junge Menschen für besondere schulische oder außerschulische Leistungen aus. In diesem Jahr gehörten 14 Fünft- bis Zehntklässler zu den Geehrten. „Nicht nur gute Noten, sondern auch wesentliche Leistungssteigerungen, Übernahme sozialer Verantwortung in der Schule und außerschulisches Engagement ist für uns ausschlaggebend“, erklärte Hubert Handke am Mittwoch im Rathaus. Vorgeschlagen von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden, erhielten die Ausgezeichneten nur lobende Worte. Ob respektiert als Klassensprecherin oder erfolgreich beim Vorlesewettbewerb, ob beim Sportfest aktiv oder als selbstloser Lernpartner engagiert – immer wieder treten zu den guten Lernleistungen Engagement, Hilfsbereitschaft oder ein ausgleichendes und integratives Wesen.

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Mit einer Auftaktberatung im Rathaus startete die Entwicklung der so genannten Spielleitplanung in Bernau. Damit ist der Startschuss für die Entwicklung der Sport-, Spiel- und Freizeitplätze zwischen 2013 und 2022 getan. Ausgehend von einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2011 beauftragte die Stadt eine Planungsgemeinschaft, bestehend aus den Büros „Stadt-Kinder“ und „stadt.menschen.berlin“, die Spielleitplanung auf den Weg zu bringen. In den Sommerferien werden Peter Apel und Clemens Klikar daher die Spiel- und Bolzplätze im Stadtgebiet in Augenschein nehmen.

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Die Vorbereitungen für den Bernauer Bürgerhaushalt 2014 gehen in die nächste Runde. Aus den 57 Vorschlägen, die im Rathaus eingegangen sind, hat der Finanzausschuss in seiner Funktion als Projektteam in der Mai-Sitzung 15 Favoriten ausgewählt. Im aktuellen Amtsblatt (Erscheinungstermin 17. Juni) sind alle Vorschläge aufgelistet — mit Projektbeschreibung und Kostenschätzung.

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Presse-Information des Landeskreises Barnim zur Angebotserweiterung der Pflegestützpunkte

Die Pflegestützpunkte im Landkreis Barnim werden sehr gut nachgefragt – so gut, dass nun das Angebot weiter ausgebaut werden soll. Das Lenkungsgremium des Pflegestützpunktes hat in seiner jüngsten Beratung beschlossen, dass ab dem 26. Juni zum Thema „Pflege“ jeden letzten Mittwoch im Monat in der Zeit von 10 bis 12 Uhr ein Beratungsgespräch in den Räumen der Barnimer Kreisverwaltung, Jahnstraße 45, in Bernau angeboten wird.

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Am Donnerstag, den 13. Juni, wurde die Ausstellung „Kunstraum Innenstadt – Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau“ feierlich eröffnet. Zahlreiche Interessierte und Pressevertreter kam in die Bürgermeisterstraße 1, um die 17 verbliebenen Skulpturen aus der Waldsiedlung Wandlitz in ihrer Gesamtheit zu bestaunen, die in einer temporären Ausstellung in der Bernauer Innenstadt zu sehen sind. Die interessierte Öffentlichkeit hat nun Zugang zu den Figuren vom ehemaligen Wohnsitz des SED-Politbüros, darunter Werke namhafter deutscher Bildhauer wie Fritz Cremer, Heinrich Drake, Gerhard Geyer, René Graetz, Waldemar Grzimek, Jenny Mucchi-Wiegmann und Gustav Weidanz.

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Eine Bauabnahme, wie man sie sich wünscht: Ohne Mängel wurde heute die in nur zwei Monaten gebaute Stichstraße Rollberg 18–18 a in Ladeburg vom Baubetrieb an die Stadt übergeben. Gebaut wurde die 80 Meter lange Straße im Zusammenhang mit dem Neubau des Gehweges entlang der Landesstraße L 31 zwischen Bernau und Ladeburg, der bereits Ende vergangenen Jahres fertiggestellt wurde.

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Schicht auf Schicht und Lage neben Lage decken die Männer der Firmen Heilit Umwelttechnik und GSE die Deponie Ogadeberge ab. Ihr „Superwerkzeug“ ist dabei ein Langarmbagger, der die Planen den Berg herauf zieht. Auf Sand kommt Bentonit, dann eine Dichtungsbahn aus Kunststoff und darüber eine Drainagematte, die wiederum mit Sand bedeckt wird. Etwa 70.000 Quadratmeter werden so abgedichtet. Dadurch soll dauerhaft verhindert werden, dass Niederschlagswasser in den Deponiekörper eindringen und eventuelle Schadstoffe ins Grundwasser spülen kann.

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Beim Hussitenfest 2013 stimmte einfach alles: Das Wetter war perfekt und die Besucher kamen in Scharen, um die dreitägige Zeitreise ins Mittelalter mit allem Drum und Dran zu genießen. Den Akteuren sah man an, wie viel Spaß sie an ihrem Tun hatten. Insofern war das Hussitenfest auch ein Fest der guten Laune, ja ein Wohlfühlfest. Nicht nur auf dem Mittelaltermarkt, sondern genauso auf dem großen Rummel im Stadtpark tobte das Leben. Und die Marktstände in der Innenstadt waren gut besucht, König-Drosselbart hätte seine Freude daran gehabt.

„Etwa 25.000 Gäste haben mit uns zusammen Hussitenfest gefeiert. Es war eines der schönsten und angenehmsten Feste, die wir bislang hatten und wird schwer zu toppen sein“, so Bürgermeister Hubert Handke.

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7. Juni 2013

Bernauer Allee wieder komplett befahrbar

Seit heute Mittag und damit pünktlich zum Hussitenfest ist die Bernauer Allee in Schönow zwischen Ernst-Reuter- und Hans-Sachs-Straße wieder komplett für den Verkehr freigegeben. „Die Arbeiten an der dort neu gebauten Bushaltestelle sind so weit vorangeschritten, dass die die halbseitige Straßensperrung aufgehoben werden konnte“, so Bernaus Bauamtsleiterin Simone Rochow.

Restleistungen wie die Anpassung der Behindertenrampe, die Inbetriebnahme der Fußgängerbedarfsampel und die Beschilderung der Bushaltestellen werden bis Ende Juni erbracht.

Laut Hans-Joachim Schneider von der Barnimer Busgesellschaft wird die Haltestelle ab
24. Juni in Richtung Schönow und Bernau „bedient“.

 


Am Donnerstag, dem 13. Juni, zeigt die Kindergruppe des Werkstatt-Theaters der Bernauer FRAKIMA „Die Geschichte von der Schüssel und dem Löffel“. Beginn ist 17 Uhr.

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