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20. Februar 2013

Rathaus am Montag nicht per Mail erreichbar

Aus technischen Gründen ist die Bernauer Stadtverwaltung von Freitagmittag (22. Februar) bis Montagabend (25. Februar) nicht per Mail und nur eingeschränkt per Fax erreichbar.

Auskünfte können nur per Telefon gegeben werden. Die Verwaltung bittet dafür um Verständnis. „Ab Dienstag läuft auch der elektronische Schriftverkehr wieder wie gehabt“, so Hauptamtsleiterin Viola Lietz.


Erste Kontakte zu den Stadtplanern in Bernaus französischer Partnerstadt Champigny knüpfte Planungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld. Die dortige Stadtverwaltung und das Partnerschaftskomitee hatten zu einem Arbeitstreffen eingeladen, zu dem auch Planungsexperten aus dem italienischen Rosignano di Marittimo gekommen waren.

„Es ist interessant zu erfahren, wie anderswo geplant wird. Das Pendant zum Bernauer Flächennutzungsplan ist in Champigny der Plan local urbanisme, in dem wesentlich mehr geregelt ist. Dafür werden dort keine Bebauungspläne aufgestellt“, erzählt Sylvia Hirschfeld.

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Der Regionalentscheid für den Barnim findet am Mittwoch, den 20. Februar, ab 13.45 Uhr, in der Bernauer Stadtbibliothek, Breitscheidstraße 43 b (Kulturhof), statt. Fünfzehn Schulsieger sind zum Barnimer Regionalentscheid gemeldet. Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Siegerehrung wird gegen 16 Uhr erfolgen.

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19. Februar 2013

Neue Kurse in der FRAKIMA

Frühlingshafter Filzworkshop in der FRAKIMA-Werkstatt

Noch ist tiefster Winter, doch der Frühling lässt sich förmlich riechen. Die FRAKIMA-Werkstatt möchte auf den Frühling einstimmen und bietet am Sonnabend, den 2. März von 14 bis 18 Uhr einen Filzworkshop für Groß und Klein an.

Mappenkurs für ein künstlerisches Studium

Die Bernauer FRAKIMA-Werkstatt bietet einen Kurs zur Erarbeitung einer künstlerischen Bewerbungsmappe für ein Kunststudium an. Am Freitag, den 8. März, um 16 Uhr findet im Zeichenraum der FRAKIMA-Werkstatt ein Einführungsabend statt.

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Noch bis 25. März können sich Bernauerinnen und Bernauer melden, die als Schöffe tätig sein möchten. „Wir haben die Frist verlängert, denn bis zum ursprünglichen Termin sind nicht genügend Bewerbungen eingegangen“, so Hauptamtsleiterin Viola Lietz.

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Auch in diesem Jahr lädt die evangelische Kirchengemeinde wieder gemeinsam mit anderen Partnern wie der Stadt, dem Verein Bildung–Begegnung–Zeitgeschehen Bernau (bbz) und dem AWO Kreisverband Bernau e. V. alteingesessene und zugewanderte Frauen ein, am Freitag, dem 8. März, von 15 bis 17 Uhr in den Tobias-Seiler-Saal, Kirchplatz 8 zu kommen.

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Wer auf den Spuren von Jan Hus wandern möchte, kann sich den Briganten anschließen. Vom 5. bis 20. Juli sind die Bernauer wieder auf Pilgertour. Diesmal geht es von Krakovec in Tschechien bis nach Nürnberg. Die Idee, mit einer Wanderung an den tschechischen Reformator zu erinnern, wurde vor fünf Jahren in der Vereinigung der Städte mit hussitischer Geschichte und Tradition geboren, deren Mitglied Bernau ist. Auf der kürzlich durchgeführten Vollversammlung wurde Museumsleiter Bernd Eccarius als Vertreter der Stadt in den Vorstand gewählt.

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Zu den 9. Bernauer Skatmeisterschaften lädt der Skatclub „Barnimer Luschen“ für Sonntag, den 24. Februar, in die Bernauer Stadthalle ein. Gespielt wird um den Pokal des Bürgermeisters. Beginn ist 10 Uhr, Einlass ab 9 Uhr.

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Um „Indien – Mythen und Religionen“ geht es in der Fotoreportage von Peter Jaeger. Die Bernauer Stadtbibliothek lädt dazu für den 23. Februar, 20 Uhr ein. Eintrittskarten zum Preis von 6 Euro, ermäßigt 4 Euro sind im Vorverkauf oder an der Abendkasse in der Bibliothek, Breitscheidstraße 43 b erhältlich. Vorbestellungen sind unter Tel. (0 33 38) 76 35 20 möglich.

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Bauleute nutzen die Plusgrade heute, um die großen Glaselemente im Rohbau des neuen Fahrradparkhauses zu montieren. „Aufgrund des Wetters war das nicht eher möglich“, so Uwe Böhm vom Bernauer Bauamt. Leider seien schon wieder Minusgrade vorhergesagt, bei denen die Montage der Verglasung nicht fortgeführt werden könne.

Bereits angelegt ist die Freitreppe zum Bahnsteig. Radfahrer gelangen künftig direkt vom Bahnsteig ins Fahrradparkhaus und umgekehrt. In wenigen Minuten können sie also von der Bahn aufs Rad umsatteln. Schneller geht es nicht.

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Datensätze 1721 bis 1730 von 1920
 
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