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Frühlungsblüher_Marktplatz
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Am Freitag, dem 18. Januar zieht das Bernauer Hochbauamt von der Carl-Friedrich-Benz-Straße 2 in die Bürgermeisterstraße 5. Dadurch entfällt an diesem Tag die Sprechzeit im Hochbauamt. Die Stadtverwaltung bittet dafür um Verständnis.

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15. Januar 2019
Schwertkämpfer Eccarius

Ein Brigant als Museumschef

Bernd Eccarius ist wohl einer der bekanntesten Bernauer. Sein Name ist längst eine Marke. Schließlich ist der sympathische Historiker ein wandelndes Geschichts- und Geschichtenbuch mit hohem Unterhaltungswert. Kurz: Er ist der Mittelalterexperte in der Region

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Im Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes wird die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Hildegard Bossmann gemeinsam mit dem Bürgermeister André Stahl am Sonntag, dem 27. Januar, 11 Uhr am Ehrenmal am Bahnhof einen Kranz niederlegen. Die Gedenkveranstaltung des Ortsbeirats Schönow findet bereits um 10 Uhr am Ehrenmal an der Kirche in Schönow statt.

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Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

Bernau-Süd: Stromunterbrechung am Mittwoch

Stadtwerke Bernau reparieren Netzabschnitt nach Störung in Bernau-Süd am Sonntag – Leitungsarbeiten abgeschlossen – einstündige Unterbrechung notwendig

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Die Frakima-Werkstatt bittet Ende Januar und Mitte Februar zum Gestalten von Keramik-Windspielen für den Garten in ihre Räumlichkeiten. Jeder der beiden Workshops ist zweiteilig angelegt – beim ersten Termin geht es jeweils um das Modellieren, beim zweiten um das Glasieren der Objekte.

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Um die Integration von Geflüchteten zu unterstützen, hat die Bernauer Stadtverwaltung seit Anfang Dezember eine von der EU geförderte Beratungsstelle geschaffen.

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2. Januar 2019
Bürgermeister_Bild

Liebe Bernauerinnen und Bernauer!

Ich wünsche Ihnen ein gutes, neues Jahr voller Glück, Gesundheit und gutem Gelingen bei Ihren Vorhaben!

In der Weltpolitik werden 2019 einige Turbulenzen erwartet – um so schöner, wenn wir hier vor Ort, in unserer Stadt, einen friedlichen Umgang miteinander pflegen, gemeinsam wichtige Entscheidungen voranbringen und auf bisher Erreichtes auch stolz sein können. Sie haben in den letzten Jahren viel Geduld und Nachsicht bewiesen, haben wertvolle Hinweise gegeben und nun können wir allmählich die Früchte der gemeinsamen Anstrengungen ernten: Erste große Baumaßnahmen neigen sich dem Ende zu. Vor uns liegen Aufgaben bei der Bewältigung des Verkehrs, beim Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, im sozialen Bereich, in Bildung und Betreuung sowie in der Wirtschaft.

Was die kommenden zwölf Monate im Einzelnen bringen werden, wissen wir nicht. Aber wenn wir im Gespräch bleiben, können wir den Herausforderungen des neuen Jahres rechtzeitig begegnen. Auf ein Neues – auf ein glückliches 2019!

André Stahl
Bürgermeister


Etwa sechs Kubikmeter „Silvester-Abfall“ haben die Mitarbeiter des Bernauer Bauhofs inzwischen schon aufgesammelt und abtransportiert. Acht Kolleginnen und Kollegen sind seit dem Neujahrsmorgen dazu im Einsatz. Aufgeräumt haben sie bislang vor allem auf dem Bahnhofsplatz und in der Innenstadt, auch in den Stadtparks und in der Weinbergstraße. Seit dem frühen Nachmittag sind sie im Puschkinviertel und in Bernau-Süd unterwegs.

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Bauministerin Kathrin Schneider übergab Fördermittelbescheid – 2019 mehr Geld für Städtebauförderung

Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk brachte Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider am heutigen Mittwoch nach Bernau. Sie übergab Bürgermeister André Stahl einen Förderbescheid in Höhe von 2,3 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel aus dem Programm Stadtumbau. Es ist für die Stadt der erste Förderbescheid daraus und zugleich der erste, der im Berliner Umland überhaupt aus diesem Programm vergeben wurde. Mit dem Geld werden der Neubau der Kita Pankewichtel und damit die Entwicklung der „Pankeaue“ unterstützt, eines ehemals militärisch und industriell genutzten Gebietes.

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Innerhalb der vergangenen 365 Tage hat sich auf der Baustelle des Neuen Rathauses an der Ecke Bürgermeisterstraße/Grünstraße viel getan. Wenn alles weiterhin planmäßig verläuft, wird der Rohbau bereits Anfang nächsten Jahres fertiggestellt.

Die Stadt nahm dies zum Anlass, um den Bauarbeitern der Bernauer Firma Mark-A. Krüger für ihre gute und reibungslose Arbeit zu danken.

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