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Positive Nachrichten erreichen Bernau aus dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Dieser hat am 8. Mai Fördergelder in Höhe von 39,93 Millionen Euro für Projekte im Denkmalschutz bewilligt. Dazu gehören auch Fördermittel von mehr als 122.000 Euro für die Sanierung des Hochaltars aus dem Jahr 1519 in der St.-Marien-Kirche in Bernau.

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9. Mai 2019
Monika Ehrhardt-LakomyFoto: Monika Ehrhardt-Lakomy (Privat)

25. Mai: Bernauer Schäferstündchen mit Monika Ehrhardt-Lakomy

Zum 22. Bernauer Schäferstündchen begrüßt Alexander G. Schäfer am Samstag, dem 25. Mai, die „Traumzauberbaum“–Erfinderin Monika Ehrhardt-Lakomy. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek beginnt um 20 Uhr. In seiner Interviewreihe plaudert Alexander G. Schäfer mit bekannten Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Sport über ihr Leben.

Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro bzw. 8 Euro (ermäßigt) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek, Breitscheidstraße 43 b und in der Buchhandlung „Schatzinsel“, Alte Goethestraße 2 c erhältlich. Vorbestellungen sind in der Stadtbibliothek unter Tel. (03338) 76 35 20 möglich. Um Voranmeldung wird gebeten.

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Mit bewegenden Worten oder einfach nur Schweigen, mit Blumen und Kränzen gedachten am 8. Mai zahlreiche Bernauerinnen und Bernauer am Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee an der Mühlenstraße und am gegenüberliegenden Deserteurdenkmal der Opfer des 2. Weltkrieges. Eingeladen dazu hatte das Netzwerk für Weltoffenheit.

„Vor genau 74 Jahren kapitulierte das faschistische Deutschland. Ein Land, das den Zweiten Weltkrieg entfacht hatte. Ein Land, dass sechs Jahre Krieg führte, in dem mehr als 60 Millionen Menschen zu Tode kamen. Am 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr trat die Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft, die nationalsozialistische Kriegsherrschaft fand damit ein Ende. Nicht enden darf hingegen das Gedenken an die Geschehnisse dieser Zeit. Auch 74 Jahre nach der Befreiung von Krieg und Gewalt ist das Erinnern wichtig. Vielleicht sogar wichtiger denn je. Denn solche Gräueltaten dürfen sich nie wieder wiederholen. Doch dafür ist Wissen über die Geschehnisse und die Erinnerung daran immens wichtig“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl in seiner Rede.

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Rund dreieinhalb Monate nach dem ersten Spatenstich wurde am heutigen 8. Mai der Grundstein für das Bauvorhaben „Waldquartier Friedenstal Bernau“ gelegt. Dieses symbolische Ereignis feierte der Projektentwickler ehret+klein gemeinsam mit Vertretern des Generalunternehmens Implenia Hochbau GmbH sowie Unterstützern, Nachbarn und Vertretern der Stadt. Gern war auch Bürgermeister André Stahl der Einladung auf das Areal an der Zepernicker Chaussee gefolgt. Er wünschte allen am Projekt Beteiligten gutes Gelingen.

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7. Mai 2019
Stadtführung Eccarius

Viertklässler entdecken Bernaus Geschichte

Die Geschichten der Hussitenstadt Bernau entdeckten heute Viertklässler der Berliner Papageno-Grundschule. Museumsleiter Bernd Eccarius führte die wissensdurstigen Schüler durch das historische Bernau und zeigte ihnen beispielsweise das Steintor, das seit 1882 als Heimatmuseum genutzt wird.


6. Mai 2019

Längere Wartezeiten im Einwohnermeldeamt

Krankheitsbedingt ist in dieser Woche mit langen Wartezeiten im Bernauer Einwohnermeldeamt zu rechnen.

„Sofern möglich sollten die Bürgerinnen und Bürger ihren Besuch bei uns für die folgende Woche planen und nur in absolut unaufschiebbaren Fällen die Notbesetzung in Anspruch nehmen“, so Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder mit der Bitte um Verständnis für die vorübergehende Einschränkung.

Die Sprechzeiten des Einwohnermeldeamts in der Zepernicker Chaussee 45 sind dienstags von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18.30 Uhr, donnerstags von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr.


6. Mai 2019
8. Mai (3)

8. Mai – Netzwerk für Weltoffenheit lädt zu Gedenkveranstaltung

Für Mittwoch, den 8. Mai, den Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus lädt das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit zum Gedenken ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr vor dem Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee an der Mühlenstraße und findet ihre Fortsetzung am gegenüberliegenden Deserteurdenkmal. Anschließend gibt es vor der Galerie in der Bürgermeisterstraße noch Gelegenheit zu Begegnung, Gespräch und gemeinsamen Essen.

Die Vorbereitung für die erste Station hat der Ortsverband Die Linke, für die zweite die evangelische Jugend und für den Abschluss der Jugendclub Dosto übernommen. „Sorgen wir gemeinsam dafür, dass in Deutschland ein weltoffenes Klima herrscht und nie wieder Unfreiheit, Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus den Ton angeben!“, so das Anliegen des Netzwerkes. „Alle, die dieses Anliegen unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen, Verwandte, Bekannte und Nachbarn mitzubringen."

Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit


Zu einem Streifzug durch 100 Jahre Bauhausgeschichte lädt die Grand Tour der Moderne ein, die anhand besonderer Orte der Bauhausarchitektur die umfassende Wirkung der bedeutenden Schule des 20. Jahrhunderts aufzeigt. Im Bauhausdenkmal Bundesschule Bernau, wurde die Tour durch die Architekturgeschichte am 2. Mai im Rahmen eines Festaktes eröffnet.

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Zu einer Yoga-Rad-Tour am Sonntag, dem 26. Mai lädt die Bernauer Tourist-Information ein. Start ist um 11 Uhr im Schlosspark Pankow vorm Café Sommerlust. Die etwa 25 Kilometer lange Fahrt führt in den Bernauer Stadtpark, wo an diesem Tag der Kunst- und Handwerkermarkt veranstaltet wird. Gegen 16 Uhr werden die Radler dort ankommen und können die Tour bei einem Picknick ausklingen lassen. Vorher aber gibt es noch etwas Besonderes: den Blick bis zum Berliner Fernsehturm von dem rund 30 Meter hohen Hungerturm am Steintor, dem Wahrzeichen der Stadt.

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Vielfältig, gewaltfrei, demokratisch, miteinander – dafür stehen die Stadt Bernau bei Berlin sowie das Bundesprojekt „Demokratie leben“, an dem sich die Hussitenstadt seit diesem Jahr beteiligt. „Hierbei geht es vor allem um die Unterstützung und Stärkung der Zivilgesellschaft, insbesondere im Bereich der Jugend. Ich freue mich, dass sich unsere Stadt erfolgreich bei diesem Bundes-projekt durchgesetzt hat und bin gespannt auf die Projekte, die den Zusammenhalt in Bernau unterstützen“, so Bürgermeister André Stahl.

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