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16. Mai 2019

Weichenstellung zur Verbesserung des Verkehrsnetzes

LadestraßeDie rot eingezeichnete Linie zeigt den zukünftigen Verlauf der Ladestraße.

Die Stadtverordneten von Bernau haben auf ihrer letzten Sitzung der aktuellen Legislaturperiode mit ihren Beschlüssen zum Flächen-nutzungsplan und zum Bebauungsplan „Ladestraße“ einen bedeuten-den Baustein zur Entlastung der Verkehrssituation in der Stadt gelegt.

„Die zwei gefassten Beschlüsse hören sich erst einmal sperrig und unspektakulär an. Aber die Stadtverordneten von Bernau haben mit ihrem Ja zur Ladestraße einen wichtig Schritt zur Lösung der angespannten Verkehrssituation in unserer Stadt gesetzt. Die Ladestraße ist natürlich erst einmal nur ein Baustein, weitere werden und müssen folgen, um die Verkehrssituation zu verbessern“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Die Schwanebecker Chaussee als Zufahrt in die Stadt und die Börnicker Chaussee als weitere Zufahrt mit den angrenzenden, entstehenden Wohngebieten werden ein steigendes Verkehrsaufkommen nach sich ziehen. „Wir glauben, dass die Ladestraße diese beiden Zufahrten, aber auch das Stadtgebiet langfristig entlasten wird. Mit dem Straßenneubau schaffen wir auch einen P&R-Platz in Bahnhofsnähe“, so der Bürgermeister. Er dankt den Stadtverordneten ausdrücklich für ihre Zustimmung.

Bei der Ladestraße handelt es sich um den Neubau einer Gemeindestraße, die das innerörtliche Straßennetz ergänzen soll. Die neue Straße verbindet zukünftig die Schwanebecker Chaussee und die Börnicker Chaussee miteinander und wird zwischen der Weißenseer Straße entlang der Bahnhofsüberführung bis zur Börnicker Chaussee verlaufen. Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde Planungsrecht für das Vorhaben geschaffen. Noch im Herbst dieses Jahres sollen die Arbeiten beginnen, für Juli 2021 ist die Fertigstellung der neuen Straße geplant.
Neben den erhofften Verkehrsentlastungen ist die Stadt zuversichtlich, dass sich auch positive Effekte für die Umwelt ergeben. Die Ladestraße wird außerdem den Verkehrsfluss unterstützen, wenn die Deutsche Bahn ihre geplanten Brückenarbeiten beginnt, die zum Teil unter Vollsperrung erfolgen werden.

 
 
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