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10. Februar 2020

Vorbereitende Arbeiten im Pankepark

Pankepark

Am 10. Februar begannen die bauvorbereitenden Arbeiten im Panke-Park. Im zukünftigen naturnahen Park werden innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre mehr als 3,5 Kilometer Weg entstehen. Dazu müssen auf dem 19 Hektar großen Areal zwischen Bahntrasse und Schönfelder Weg entlang des künftigen Wegesystems Bäume gefällt und Sträucher gerodet werden. „Der Wegeverlauf wurde so gewählt, dass erhaltenswerte Bäume auch erhalten bleiben“, informiert Marika Herbert vom Bauamt der Stadt. Bevor die Bäume gefällt werden, werden sie jedoch auf mögliche Niststätten untersucht.

Bis Ende Februar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Stadtverwaltung bittet sowohl Einwohner als auch Besucher der Stadt, die abgesperrten Bereiche des künftigen Parks bis dahin nicht zu betreten.
Mit dem Bau des Panke-Parks soll im Juni begonnen werden. Als Ersatz für die gefällten Bäume werden dann auch neue gepflanzt. Der Panke-Parkmit den zwei Gewässern Teufelspfuhl und Gottesauge soll möglichst naturnah umgestaltet werden. Das Wegesystem wird aus beleuchteten Hauptwegen und Nebenwegen bestehen. Mittels eines Rundweges wird der Park für Sportliebhaber und Erholungssuchende erlebbar gemacht. Noch zeigt er sich den Bernauern als wild gewachsene Fläche, die aus kleinen, verschlungenen Trampelpfaden besteht. Spätestens zum Brandenburg-Tag im September 2021 wird das Wegenetz fertig sein.

Der Park wird ein Naherholungsgebiet für die Bernauer sein. Ideal gelegen ist er für die Bewohner des neuen Wohngebietes Pankebogen. Die letzten der 600 neuen Wohnungen dort werden noch in diesem Jahr fertiggestellt. Schon im Frühjahr wird die neu gebaute Kita Pankewichtel eröffnet.

 
 
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