einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Mohnblumen_im_Weizenfeld_7
startbild_baustelle_var2.gif
 
10. November 2010

Viel Sand auf Lager: Stadt ist auf kommende Wintersaison gut vorbereitet

 Herabfallende Laubblätter, Schals und Mützen, dunkle Nachmittagsstunden – all das sind untrügliche Anzeichen dafür, dass der Winter kommt. Dass es bereits im November plötzlich schneien kann, hat sich im vergangenen Jahr wieder einmal gezeigt.Um auf Schnee und Frost schnell reagieren zu können, hat sich die Stadt Bernau bei Berlin in den vergangenen Wochen gründlich vorbereitet.

„Bei Schnee- oder Glättewarnungen können unsere Einsatzfahrzeuge binnen weniger Stunden umgerüstet werden“, erklärt Bauhofleiter Marco Böttcher. „Auch haben wir rund 700 Tonnen Streusand eingelagert.“ Diese Menge decke in etwa den Bedarf für eine durchschnittliche Wintersaison. Sollte, wie im vergangenen Jahr, mehr Streugut benötigt werden, so könne kurzfristig nachbestellt und geliefert werden. In diesem Zusammenhang macht Marco Böttcher drauf aufmerksam, dass die Stadt und die von ihr beauftragte Fremdfirma keine umweltbelastenden Taumittel verwenden. „Die Straßen und Gehwege werden mit Streusand abgestumpft, der dann zeitnah wieder eingesammelt wird.“

Wie in den Vorjahren ist die Stadt nur für die Ortsstraßen im engeren Stadtgebiet zuständig. Eine Fremdfirma übernimmt den Winterdienst auf den Straßen der Ortsteile, auf Fußgängerüberwegen, Bushaltestellen sowie auf Gehwegen und Plätzen in städtischer Zuständigkeit.

Um die Landesstraßen im Bernauer Stadtgebiet kümmert sich der Landesbetrieb Straßenwesen. Insgesamt müssen 180 Kilometer Straße sowie rund 40 000 Quadratmeter Gehwege, Haltestellen und Plätze überwacht werden. 

„Der vergangene Winter war außergewöhnlich lang und kalt“, erinnert sich Marco Böttcher, „die Schneemassen und der Dauerfrost waren für den Bauhof anfangs schon eine Herausforderung. Wir stellen uns in diesem Jahr auf eine durchschnittliche Saison ein, sind aber trotzdem für alle Eventualitäten bestens gerüstet.“

 
 
Suche in Stadtnachrichten
Stadtnachrichten per E-Mail