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19. Dezember 2019

Unternehmensbesuch bei der BK - Kunststoffe Bernau GmbH

Hochwertige Kunststoffe made in Bernau, damit wirbt die BK -Kunststoffe Bernau seit vielen Jahren erfolgreich. Seit 25 Jahren gibt es das Familienunternehmen. Ein guter Grund für Bernaus Bürgermeister, das Unternehmen im Ortsteil Waldfrieden im Jubiläumsjahr zu besuchen. „Als Bürgermeister wünsche ich mir, dass es der Wirtschaft vor Ort gut geht. Auch interessiert mich, wie wir als Stadt helfen können. Deshalb versuche ich so oft wie möglich, mir einen persönlichen Eindruck zu machen“, so André Stahl beim Unternehmensbesuch am 17. Dezember 2019.

In der BK - Kunststoffe Bernau GmbH wird er gleich von drei Herren empfangen – vom Gründungsvater Wolf Grünberg, vom Nachfolger Christian Grünberg und vom Geschäftsführer Martin Schäfer. Sie alle sind stolz auf das Jubiläum und auf die Entwicklung des Betriebes. 20 Mitarbeiter – Chemieingenieure, Lagerlogistiker, Industrie- sowie Groß- und Außenhandelskaufmänner – arbeiten in dem Unternehmen. Ihr Arbeitsmaterial ist Kunststoff in verschiedenen Varianten, ob als Lineal für den industriellen Glasschnitt oder als Handgriff bei OP-Besteck oder als kleinstes Zahnrad. „Wir sind überall da, wo verkleidet wird. Aber unsere Arbeitswelt spielt sich manchmal in 100steln ab“, so Christian Grünberg.

Die BK - Kunststoffe Bernau verstehen sich als Fortsetzung einer Bernauer Industriegeschichte. „Die Schichtpressung hat in Bernau eine lange Tradition. Viele haben im VEB Schichtpressstoffwerk gearbeitet“, erinnert sich Wolf Grünberg. Er hat die Zeit Anfang der 90er Jahre genutzt, als viele Unternehmen geschlossen und abgewickelt wurden. 1994 hat die BK - Kunststoffe Bernau, zunächst am Schönfelder Weg, gegründet. Europaweit werden 500 Kunden bedient und 7 Millionen Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet.

Unterstützung erhofft sich das Unternehmen bei der Gewinnung von Nachwuchs. „Es wird immer schwerer, Fachkräfte zu finden oder die Ausbildungsplätze zu vergeben“, so Christian Grünberg. Fachkräfte kann ein Bürgermeister zwar nicht zaubern, aber netzwerken. „Ich werde das Gespräch mit den weiterführenden Schulen suchen und noch einmal über die Thematik Praktika mit den Bildungseinrichtungen beraten“, so der Verwaltungschef.

 
 
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