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1. Februar 2011

Stadtbibliothek lädt zum Ohratorium mit Kabarettist Matthias Machwerk

Stadtbibliothek lädt zum "Ohratorium" mit Kabarettist Matthias Machwerk

Die Bernauer Stadtbibliothek lädt am 16. Februar, um 19.30 Uhr, zu einem Kabarett-Abend mit Matthias Machwerk ein. Das Motto des Abends lautet „Holzwege zum Glück: Alles übers Glücklichsein und was man dagegen tun kann“. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro (8 Euro ermäßigt) sind in der Stadtbibliothek Bernau, Breitscheidstraße 43 b, erhältlich. Telefonische Vorbestellungen nimmt die Bibliothek unter (0 33 38) 76 35 20 entgegen.

Weitere Informationen erhalten Sie in folgender Presse-Information des Künstlers (Quelle: www.matthias-machwerk.de ):

Matthias Machwerk gilt als Klitschko des Humors. Knallhart und Intelligent kämpft er gegen Männer in kurzen Hosen und Menschen mit geistiger Flatrate. Ob Geld, Neid, Sex, Politik oder Lebenssinn in Machwerks neuem Lachwerk bleibt kein Auge trocken. Glück gilt als heiliger Gral der Moderne. Alle suchen danach, nur wenn man es hat, wird es selten erkannt. Glück ist nun mal Kopfsache. Um es fühlen zu können, muss man was auf die Ohren kriegen. „Holzwege zum Glück“ ist ein Ohratorium tiefsinnigen Frohsinns.

Erleben sie Kabarett plus Comedy, abwechslungsreich, überraschend und antidepressiv.

Nicht verpassen! Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

Die Presse schrieb: “Machwerk trifft direkt ins Zwerchfell der Zuschauer.“

Matthias Machwerk über sich selbst:
„Mein Leben begann nach hormonell bedingter Zweisamkeit, danach Zellteilung, Platzangst, Rauswurf und eine Geburt, die mich nackt und unvorbereitet in die raue Wirklichkeit entließ. Anschließend wurde ich von einer gewaltbereiten Hebamme verhauen, von meiner Rettungsleine abgenabelt und von Horden aufgeregt winkender Menschen angespeichelt.

Danach ging alles Schlag auf Schlag, auch in meiner Erziehung. Der vergeblichen Disziplinierung folgten pubertierende Orientierungsversuche und die Erkenntnis, dass man als Elektroniker oftmals unter Strom steht. Ein Umstand, der mir bei Begegnungen mit andersartiger Geschlechtlichkeit und realsozialistischer Wirklichkeit immer wieder zum Vorteil gereichte. Und so kam es zu Widerspruch, Engagement und der irren Idee, Politik studieren zu müssen. Nach leerreicher Zeit wusste ich so viel von Politik, dass ich begann, mein heilloses Gedankengut für Unterhalt und Unterhaltung schriftlich darzulegen. Und so nannte ich mich Autor, arbeitete für Kabarett und Fernsehen, bis mich irgendwann Ehrgeiz, Ruhmessucht und Nahrungsmittelknappheit auf die Bühne trieben.

Meine ersten Darstellungsversuche offenbarten mein damals zweifelhaftes Talent und die Erkenntnis, auch Zuschauer sind nur Menschen und deshalb leidensfähig. Dann folgte mit “Menschen! Macken! Mutationen!” eine neue Qualität…und die Gewissheit, Zuschauer haben mehr verdient, auch wenn sie heut kaum noch was verdienen…“

 
 
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