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11. Februar 2020

Schulwegsicherung in der Elbestraße

SperrungSymbolbild

In der Elbestraße soll eine sichere Überquerungshilfe entstehen, daran arbeiten die Fachämter der Bernauer Stadtverwaltung gemeinsam mit der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim seit Herbst des vergangenen Jahres. Bereits jetzt nimmt das Projekt der Schulwegsicherung im Stadtgebiet Friedenstal konkret Form an.

Im November 2019 und Anfang des Jahres fanden dazu Vor-Ort-Termine und gemeinsame Absprachen statt. Dabei haben sich die beteiligten Ämter darauf verständigt, einen Fußgängerüberweg zu installieren. „Die Elbestraße wird immer stärker von Radfahrern und Fußgängern, vor allem von Kindern und älteren Bürgern genutzt, weshalb wir einen gestiegenen Bedarf festgestellt haben. Aber die Lösung war in diesem Fall nicht so leicht. Bei der Schulwegsicherung ist immer ein größerer Straßenbereich zu betrachten“, so Bernaus Bürgermeister André Stahl. Er ist froh, dass sich die Ämter beider Verwaltungen schnell auf eine Lösung verständigen konnten.

Noch im Dezember 2019 konnte die Bernauer Stadtverwaltung bei der Straßenverkehrsbehörde des Kreises die verkehrsrechtliche Anordnung zur Errichtung eines Fußgängerüberweges stellen. „Die Realisierung ist an bestimmte Kriterien und Auflagen gebunden. Zum Beispiel muss die Bushaltestelle, die jetzt direkt am Kreuzungsbereich Elbestraße / Mainstraße zu finden ist, um 100 Meter versetzt werden. Genau dort soll der Überweg entstehen. Er darf nicht zu dicht an der Haltestelle sein, um schwierige Sichtverhältnisse zu vermeiden“, erläutert Torsten Balk vom städtischen Bauamt. Weiterhin entsteht in der Mainstraße im Rahmen der Gesamtmaßnahme Schulwegsicherung ein zwei Meter breiter Gehweg. Alle beteiligten Institutionen wie das Staatliche Schulamt oder die Barnimer Busgesellschaft wurden bereits informiert, Mittel für die Gesamtmaßnahme stehen im aktuellen Haushalt zur Verfügung. Im Herbst dieses Jahres soll die Baumaßnahme zur Sicherung und Überquerung der Elbestraße im Rahmen der Schulwegsicherung fertig gestellt sein.

„Ich freue mich, dass wir bei Projekten wie der Schulwegsicherung alle als Unterstützer an unserer Seite wissen, auch den politischen Raum. Denn gerade die Bedürfnisse der jüngsten Bernauer liegen uns am Herzen. Die Umsetzung bis Herbst dieses Jahres ist sehr ambitioniert. Jedoch muss ein so umfangreiches Projekt mit vielen abgestimmt werden“, so der Bernaus Bürgermeister. Im Rahmen dieser Maßnahme werden sogleich auch an der Spreeallee und am Knotenpunkt Elbestraße / Zepernicker Chaussee Querungshilfen geschaffen. „Damit tragen wir der Entwicklung in diesem Stadtgebiet Rechnung“, so der Bürgermeister.

 
 
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