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21. Dezember 2009

Sanierung des Freibades Bernau-Waldfrieden wird vorbereitet

Im Auftrag des Landes Brandenburg wird gegenwärtig durch ein Planungsbüro eine Studie zu den Sanierungsmöglichkeiten für das Freibad Bernau-Waldfrieden erarbeitet.

Ziel ist insbesondere die Attraktivitätssteigerung und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Damit kommt das Land seiner Verpflichtung aus dem im Jahr 1993 mit Bernau abgeschlossenen Erbbaurechtsvertrag nach, der auch die Fläche des Freibades umfasst. Dieses muss laut Vertrag durch das Land auf dessen Kosten in einem guten baulichen und den hygienischen Anforderungen entsprechenden Zustand gehalten werden, um somit die öffentliche Nutzung zu gewährleisten. Das ganze Areal steht unter Denkmalschutz.  

Bereits im Juni fand eine Beratung der Vertreter des Finanzministeriums, des Landesbetriebes und der Stadtverwaltung statt, in der die Vertreter des Finanzministeriums erklärten, dass das Land zu seinen Verpflichtungen aus dem Erbbaurechtsvertrag stehe, es aber problematisch sei, wenn das Land in ein öffentliches Freibad, welches nicht wirtschaftlich zu betreiben sei, in Millionenhöhe investieren solle. Aus diesem Grunde wurde dann die erwähnte Studie in Auftrag gegeben.

Das Planungsbüro hat avisiert, die Stadtverwaltung Mitte Januar über die Studie zu informieren. Ein Maßnahmebeginn ist aus Sicht des Landesbetriebes frühestens nach Beendigung der Badesaison 2010 zu erwarten.

 
 
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