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11. Dezember 2018

Richtkrone ziert Neubau des Jugend- und Stadtteilzentrums "Frischluft"

Richtfest FrischluftVorarbeiter Sven Jänicke, Frischluft-Mitarbeiter Karsten Fischer und Bürgermeister André Stahl begehen feierlich das Richtfest des Neubaus des Jugend- und Stadtteilzentrums "Frischluft" (v. l. n. r.). (Bild: 1/2)

Heute feierte Bernau im Grenzweg 104 Richtfest für das neue Jugend- und Stadtteilzentrum "Frischluft". Unter den wachsamen Augen vieler kleiner und großer Gäste wurde dem Neubau die Richtkrone aufgesetzt.

Der Vorarbeiter Sven Jänicke von der Firma Arche Naturhaus verlas im Beisein von Bürgermeister André Stahl einen segenspenden Spruch für den Neubau. Im Anschluss daran wurde von zwei "Frischluft"-Jugendlichen eine Zeitkapsel neben dem Rohbau vergraben. Diese enthielt einen Bauplan des neuen Jugend- und Stadtteilzentrums, eine Tageszeitung, eine Billiardkugel, einen Tischtennisball, einen Dartpfeil, einen Flyer des alten Jugendclubs "Frischluft" sowie Zettel mit den Wünschen der Kinder und Jugendlichen für den Neubau.

Wenn alles weiterhin planmäßig verläuft, wird der 324 Quadratmeter große Neubau unter der Trägerschaft des Frischluft Barnim e. V. im kommenden Frühjahr die Türen für seine jungen Besucher öffnen. Das neue Jugend- und Stadtteilzentrum „Frischluft“ bietet dann den Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten der Freizeitgestaltung als der derzeitige gleichnamige Jugendclub in der Sachtelebenstraße 24.

Sobald „Frischluft“ seine neuen Räumlichkeiten bezogen hat, kann am alten Standort mit der Sanierung der Kita „Kreatives Freizeit Zentrum“ angefangen werden. Dadurch kann die Kapazität der Kita aufgestockt werden, um den wachsenden Bedarf an Betreuungsangeboten in Bernau nachzukommen.

Dass die Stadt ihren Fokus weiterhin auf den Ausbau der sozialen Infrastruktur legt, zeigt sie nicht nur mit dem Neubau selbst, sondern auch mit den Zuschüssen an die sozialen Träger. So haben die Stadtverordneten in der vergangenen Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass die Miete für die Räume im Grenzweg 104 auf den symbolischen Betrag von einem Euro pro Monat festgelegt wird. Die Differenz zur vertraglich vereinbarten Miete wird als indirekter Mietkostenzuschuss von der Stadt übernommen.

 
 
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