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15. Juni 2012

Richtfest für Parkhaus an der Waschspüle –

Richtfest Parkhaus WaschspüleBeim Hochziehen der Richtkrone wird Bürgermeister Hubert Handke auch von der dreijährigen Johanna unterstützt, die mit ihren Großeltern zum Richtfest gekommen ist.

 Richtfest für Parkhaus an der Waschspüle –
Im Herbst soll es fertig sein

Zum Richtfest für das neue Parkhaus an der Ecke Eberswalder und Börnicker Straße hatte die Stadtverwaltung für den 8. Juni eingeladen. Da, wo dereinst die Waschspüle und später die Plansche war, baut die Stadt Bernau ein dreigeschossiges Parkhaus mit 122 regulären und acht behindertengerechten Stellplätzen. Das Gebäude ist mit einer Höhe von 9,80 Metern projektiert und hat eine Grundfläche von 26 mal 32 Metern.
Da der Baugrund nicht optimal war, wird es auf sogenannten Rüttelstopfsäulen errichtet. „Diese reichen bis zu zehn Meter tief in den Boden und wurden Stück für Stück mit Kies verdichtet“, erläuterte Bauleiter Benjamin Bohn von der Deutschen Industrie- und Parkhausbau GmbH. Diese Bauweise habe sich bewährt. In seinem Richtspruch wünschte er „dem neuen Bau hier recht viel Glück“.

Baugrund ist eine der sogenannten Ergänzungsflächen, die zur Entlastung der Stellplätze im Stadtkern dienen. Daher gab es für das Projekt auch 750.000 Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“. Den größten Teil der Gesamtkosten in Höhe von zwei Millionen Euro trägt die Stadt.  

„Gedacht ist das Parkhaus sowohl für Besucher der Innenstadt als auch für Pendler, die mit der Bahn oder S-Bahn weiterfahren wollen“, so Bürgermeister Hubert Handke. Wichtig sei, dass es zügig fertiggestellt werde. Gern hörten die Richtfest-Gäste, darunter Stadtverordnete und Anwohner, dass die Bauarbeiten im Zeitplan liegen und das Parkhaus bei weiterem problemlosen Ablauf im Herbst in Betrieb gehen kann. 

Blickfang wird dann wohl das Treppenhaus am Giebel in Richtung Kreuzung sein. Die Künstlerin Annelie Grund schmückt mittels einer speziellen Gravurtechnik 36 Glasscheiben mit einem „blauen Band“, das von der Panke und der Verbundenheit der Bernauer mit dem Flüsschen erzählt. Gespannt sein kann man schon jetzt auf „kleine illustrative Szenen zum Genießen“, so die Wandlitzerin.


Bildtext: Beim Hochziehen der Richtkrone wird Bürgermeister Hubert Handke auch von der dreijährigen Johanna unterstützt, die mit ihren Großeltern zum Richtfest gekommen ist.                       
Foto: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin/cf

 
 
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