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29. Oktober 2010

Rad- und Gehweg nach Bernau-Süd ist fertig

Bernau Süd

 

Stadt investierte 146.000 Euro 

Der Rad- und Gehweg zwischen Bernau-Süd und der Bahnhofspassage ist fertig und wird am kommenden Montag (1. November) freigegeben. „Damit gehören die doch erheblichen Einschränkungen für Passanten und Radfahrer der Vergangenheit an“, freut sich Andrea Jakisch vom Bauamt.

Am Montagvormittag werden noch die letzten Beleuchtungsmasten montiert. „Aufgrund nicht vorhersehbarer Lieferschwierigkeiten beim Hersteller kam es zu Verzögerungen beim Aufstellen der mit modernen LED-Modulen ausgestatteten Leuchten.“ 

Mit dem Bau des etwa 350 Meter langen Weges wurde am 14. Juli begonnen. Neu gebaut wurde nicht nur der Weg zwischen dem Breiten Wiesenweg und der Panke, sondern auch die Rampen- und Treppenanlage, die in einer Breite von 3,50 Metern eine barrierefreie Anbindung der Marsstraße an den Breiten Wiesenweg gewährleistet. Auf den neben dem Rad- und Gehweg angelegten Banketten, wo auch Papierkörbe stehen, zeigt sich bereits das erste Grün. 

Ein zwei Meter breiter gepflasterter Gehweg führt vom Saturnweg bis zur Anbindung an den Wendehammer Marsstraße. Ebenfalls neu gebaut wurde dort eine für Rettungs- und Wirtschaftsfahrzeuge befahrbare Rampe in einer Breite von vier Metern mit Anschluss an den Rad- und Gehweg.

Keine Frage, dass auch für die Ableitung von Regenwasser gesorgt ist. Dazu wurde eine Mulde im Bereich des Pumpwerkes des WAV „Panke/Finow“ mit Überlauf und Anbindung an den Breiten Wiesengraben angelegt. „Das Auslaufbauwerk am Breiten Wiesengraben haben wir mit großen, unbearbeiteten Granitsteinen befestigt, um so den natürlichen Charakter zu bewahren. In der Marsstraße gibt es vier neue Straßenabläufe, erneuert wurden ein Regenwasserschacht und die Anschlussleitung zum Regenrückhaltebecken“, informiert Andrea Jakisch.

Die Kosten für den Bau des Rad- und Gehweges in Höhe von etwa 146.000 Euro werden komplett von der Stadt getragen.


Getestet und für sehr gut befunden haben Dora Brandenburg sowie Gertrud und Werner Wehling aus Bernau-Süd (v. l. n. r.) die Rampen- und Treppenanlage

 

 
 
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