einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Herbstliche_Stadtmauer
startbild_baustelle_var2.gif
 
19. Oktober 2018

Pankepark: Arbeitsgruppe berät über Wegenetz

Westeingang_Pankepark_HerbstDer Westeingang des künftigen Pankeparks. (Foto: Pressestelle)

Die Planungen zum künftigen Pankepark werden konkreter: In einer Sitzung am Mittwoch besprach die Arbeitsgruppe verschiedene Varianten des künftigen Wegenetzes. Durch dieses soll das rund 19 Hektar große Gelände erschlossen werden.

Der Verlauf des Wegenetzes ist im Großen und Ganzen bereits festgelegt. Insgesamt soll das Gelände über sechs Zugänge erreichbar sein. Über einen Abzweig von der Albertshofer Chaussee gelangt man zum Nordzugang. Im Osten, wo derzeit die Wohnanlage im ehemaligen Heeresbekleidungsamt entsteht, stünden demnach zwei Zugänge zur Verfügung. Von Süden und Südwesten aus sind nochmal drei Zugänge geplant – einer davon wird bereits genutzt.

Auf dem Parkgelände selbst ist zwischen einem Außenring und drei inneren Erschließungswegen zu unterscheiden. Der Außenring verläuft mal enger, mal etwas weiter entlang der Außengrenzen des Areals. Eine Nord-Süd-Achse und eine Ost-West-Achse werden das Durchqueren des Pankeparks ermöglichen. Zusätzlich ist ein Lehrpfad angedacht, der das Sumpfgelände am nördlichen Ende des Teufelspfuhls erschließt.

Die Wege selbst können bis zu vier Meter breit in Asphaltbauweise angelegt werden, damit die Parkbesucher möglichst störungsfrei passieren können und der Park gegebenenfalls auch von Müll-, Reparatur- oder Baumpflegefahrzeugen befahren werden kann. Bei der Beleuchtung sind diverse Varianten möglich: 80 LED-Lampen gelten als notwendig. Die Beschilderung soll Orientierung geben, Blindenschrift sowie Erkennungszeichen für Kinder enthalten und Hinweise auf den Naturlehrpfad geben.

Weitere Infrastruktur ist möglich und macht den Aufenthalt im Park angenehmer: Dazu gehören versenkbare Schutzpoller und Parksysteme für Fahrräder an den Eingängen zum Park, vandalismussichere Bänke und auch Papierkörbe in ausreichender Zahl. Insgesamt soll das Wegenetz mehr als drei Kilometer lang sein.

Die Planungen zum Wegenetz sind bereits jetzt von Bedeutung: Ende Oktober stellt die Stadt beim Land einen Antrag auf Fördermittel, mit denen das Gesamtprojekt mitfinanziert werden kann. Dabei wird auch auf das Wegekonzept verwiesen, über das die Arbeitsgruppe am Mittwoch beraten hat.

 
 
Suche in Stadtnachrichten
Stadtnachrichten per E-Mail