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9. September 2019

Neues Jugend- und Stadtteilzentrum 'Frischluft' in Bernau eröffnet

Eröffnung Frischluft

Heute feierte Bernau im Grenzweg 104 die Eröffnung des neuen Jugend- und Stadtteilzentrums "Frischluft". Unter den wachsamen Augen vieler kleiner und großer Gäste wurde der Neubau bei strahlendem Sonnenschein feierlich eröffnet.

In seiner Rede bekannte Bürgermeister André Stahl: „Für Projekte wie dieses nehmen wir wirklich gerne Geld in die Hand, denn hier haben die Kinder und Jugendlichen aus einem großen Umkreis Raum zur Entfaltung.“ Das rund eine Million Euro teure Jugend- und Stadtteilzentrum liegt an der Grenze zwischen dem Stadtteil Puschkinviertel/Rutenfeld und dem Ortsteil Ladeburg und wird seit dem ersten Tag des neuen Schuljahres gut genutzt, wie die Mitarbeiter des Clubs Laura Dettmann und Karsten Fischer bestätigen können.

Das neue eingeschossige Jugend- und Stadtteilzentrum „Frischluft“, unter der Trägerschaft des Frischluft Barnim e. V., bietet den Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten der Freizeitgestaltung als der bisher gleichnamige Jugendclub in der Sachtelebenstraße 24. So verfügt der 324 Quadratmeter große Neubau über sechs Räume, die parallel genutzt werden können. Der große Veranstaltungsraum kann beispielsweise für die Auftritte der Gitarrenkursteilnehmer genutzt werden. In der separaten Küche dürfen sich zukünftig auch die Kinder ausbreiten, die beim wöchentlichen Backkurs mitmachen. Außerdem entstanden noch ein Musikraum für Proben, ein Bewegungsraum für Indoorsport, ein Kreativraum sowie ein Clubraum, der für thematische Angebote wie Mädchenzeit oder einfach nur zum Chillen genutzt werden kann.

Die weitläufige Außenanlage des über 5.000 Quadratmeter großen Grundstücks lässt viel Platz für sportliche Aktivitäten: Ob Tischtennisplatten, Skate-Elemente, Streetballkorb oder Bolzplatz, der Nachwuchs wird ein abwechslungsreiches Angebot vorfinden, um sich körperlich auszupowern. Die Investitionen für das Jugend- und Stadtteilzentrum „Frischluft“ belaufen sich auf etwa eine Million Euro.
Während der Sommerferien hat „Frischluft“ seine neuen Räumlichkeiten bezogen, so dass am alten Standort mit der Sanierung der Kita „Kreatives Freizeit Zentrum“ angefangen werden konnte. Durch diese Maßnahme wird sich die Kita auch räumlich vergrößern, so dass zukünftig mehr Kinder als bisher betreut werden können.

Dass die Stadt ihren Fokus weiterhin auf den Ausbau der sozialen Infrastruktur legt, zeigt sie nicht nur mit dem Neubau selbst, sondern auch mit den Zuschüssen an die sozialen Träger. So haben die Stadtverordneten Ende vergangenen Jahres beschlossen, dass die Miete für die Räume im Grenzweg 104 auf den symbolischen Betrag von einem Euro pro Monat festgelegt wird. Die Differenz zur vertraglich vereinbarten Miete wird als indirekter Mietkostenzuschuss von der Stadt übernommen.

 
 
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