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16. Oktober 2019

Nächste Woche lautet in Bernau das Motto "Funkeln im Dunkeln"

Funkeln im DunkelnSchnapparmbänder und Reflektoren: Mit diesen kleinen Helfern unterstützt die Stadt die Bernauerinnen und Bernauer, damit sie im Dunkeln funkeln und somit sicherer durch die dunkle Jahreszeit kommen.

Der Herbst hält Einzug. Draußen wird es kühler und immer früher dunkel. Dementsprechend ist es besonders wichtig, auf die eigene Sicherheit im Straßenverkehr zu achten. Egal ob man zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist – die Sichtbarkeit ist entscheidend. Daher ruft das Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg bereits zum zweiten Mal die landesweiten Tage der Sicherheit aus.

Um so viele Bürger wie möglich zu sensibilisieren, haben die Stadt Bernau, die Kreisverkehrswacht, die Straßenbehörde des Landkreises, die Polizei und weitere Unterstützer vom 22. bis zum 25. Oktober gemeinsame Aktionen geplant.

„Die Sichtbarkeit und damit auch Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist uns wichtig. Leider nehmen viele das Thema auf die leichte Schulter, deshalb wollen wir umfangreich auf Gefahren hinweisen und zeigen, wie man sich ganz leicht sichtbar machen kann“, so Rory Schönfelder, der Leiter des Bernauer Ordnungsamtes, der mit seinem Team fast eine Woche lang das Motto „Funkeln im Dunkeln“ bewerben wird.

Am 23. Oktober wird sich in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr auf dem Bernauer Marktplatz alles um die Themen Verkehrssicherheit und Sichtbarkeit drehen. Die Freiwillige Feuerwehr wird mit Einsatzfahrzeugen vor Ort sein und vor allem zum Toten Winkel informieren. Die Kreisverkehrswacht wird mit einem Verkehrsparcours dabei sein. Die Verkehrsbehörde des Landkreises wird an praktischen Beispielen zum Thema sicherer Schulweg informieren. Die Polizei wird mit einem Infostand vor Ort sein und Fahrradcodierungen anbieten. Zu den Unterstützern gehören außerdem die WOBAU, die Stadtwerke und die AWO, sie alle werden mit vielen Informationen, Mitmachaktionen, Essen und Trinken dabei sein.

An den anderen Tagen in der Woche informieren Ordnungsamt und Landkreis großflächig an Schulen und stark frequentierten Orten. Gemeinsam setzen sie vor allem auf das direkte Gespräch mit den Bürgern. „Wir wollen nicht mahnen, aber für das Thema sensibilisieren“, so Rory Schönfelder. Unter anderem wird Bernaus Bürgermeister André Stahl funkelnde Herzen an diejenigen verteilen, die gut sichtbar gekleidet sind.

 
 
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