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Sommer im Stadtpark
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14. Juni 2018

Hussitenfest 2018: Ein großer Dank gilt allen Beteiligten

Ritterfestspiele auf dem HussitenfestAuf dem Hussitenfest in Bernau heizen die Akteure dem Publikum richtig ein

Im Stadtpark sind die letzten Kulissen abgebaut, die Innenstadt ist so sauber wie vor dem Wochenende. Zeit für ein kurzes Resümee des 27. Hussitenfestes.

Bei strahlendem Sonnenschein strömten über 22.000 Besucher in die Stadt, um eine dreitägige Zeitreise ins Bernauer Mittelalter zu erleben. Wie in jedem Jahr zeichnete sich das Hussitenfest durch das große Engagement der über 1.500 Ehrenamtlichen aus. Vom Kindergartenkind über die Studentin bis hin zum Rentner, alle Beteiligten waren auf den Beinen und brachten sich und ihre Ideen ein. So feierten diesmal gleich zwei Highlights am Eröffnungsabend Premiere. Neben einem Fackelumzug vom Stadtpark zum Steintor wurden die Besucher dort auch noch mit einem großen Feuerwerk auf die kommenden Hussitenfesttage eingestimmt.

„Jedes Jahr aufs Neue gestalten die Akteure des Bernauer Hussitenfestes mit viel Ideenreichtum und Leidenschaft drei ereignisreiche und generationsverbindende Tage. Obwohl ihnen in diesem Jahr durch die frühsommerliche Hitze zusätzliche Kraft abverlangt wurde, sorgten sie für ein abwechslungsreiches Programm und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungstage. So viel Engagement und ehrenamtlicher Einsatz ist keine Selbstverständlichkeit und dafür möchte ich mich bei allen Mitwirkenden und Beteiligten herzlich bedanken“, sagt Bürgermeister André Stahl. Er hebt hervor: „Es war wieder ein gelungenes Fest für die Bernauerinnen und Bernauer und zugleich konnte sich die Stadt den Besuchern als gute Gastgeberin präsentieren.“

Sicherlich ist das Bernauer Hussitenfest als jährliche Veranstaltung mittlerweile von routinierten Abläufen geprägt. Jedoch bedarf es einer großen Vorlaufzeit, damit die drei Veranstaltungstage so problemlos verlaufen können: „Alle Akteure beim Festumzug, im Festpark und auf den Bühnen haben mit ihrem Einfallsreichtum das Bernauer Mittelalter für drei Tage wieder zum Leben erweckt. Wenn man die Begeisterung in den Gesichtern der Besucher sieht, dann weiß man als Organisationsteam, wofür man so manche schlaflose Nacht auf sich genommen hat“, fasst Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner die vergangenen Wochen der Vorbereitung zusammen.

Daher geht ein verdientes Lob natürlich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, vor allem aber an das Kulturamt für die Planung und Organisation des Hussitenfestes.

Eine große Anerkennung gilt auch den Mitarbeitern des Bauhofes sowie den Hausmeistern, die unter anderem dafür gesorgt haben, dass der Platz nach den drei Festtagen schnell wieder aufgeräumt und die Innenstadt bereits am Montag wieder sauber war.

 
 
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