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22. Dezember 2009

Heideweg in Nibelungen für den Verkehr freigegeben

Nach fünfmonatiger Bauzeit wurden der Heideweg sowie die Straßen Ebersprung, Wisentaue und Elchwiese in Bernau-Nibelungen am heutigen Dienstag für den Verkehr freigegeben.

Abgeschlossen ist damit der grundhafte Ausbau der Fahrbahnen, Gehwege und Nebenflächen in diesem Wohngebiet. Die Mischverkehrsflächen sind mit Betonsteinen gepflastert. „Es handelt sich also einen verkehrsberuhigten Bereich, in dem alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind. Das wiederum erfordert besondere Aufmerksamkeit, die Autofahrer dürfen nur Schrittgeschwindigkeit fahren und nur auf ausgewiesenen Flächen parken“, so Torsten Balk vom Bernauer Bauamt. Die Regenentwässerung erfolgt über ein Mulden-Rigolen-System. Aufgestellt wurden gebietstypische Leuchten. 

Mit der Rüdigerstraße und dem Bärenwinkel wurden die Zufahrtsstraßen zum Wohngebiet asphaltiert. Der dort einseitig angelegte Gehweg ist mit Betonsteinen gepflastert. Einheitlich erneuert sind die Zufahrten zu den Anliegergrundstücken. Im Bärenwinkel wurden 12 Bäume gepflanzt.

Parallel zum auf einer Länge von 1.085 Metern erfolgten Straßenbau wurden Versorgungsleitungen neu- bzw. umverlegt. Die Baukosten in Höhe von etwa 900.000 Euro tragen die Stadt Bernau und über Straßenausbaubeiträge die Anlieger.

Die Stadtverwaltung bedankt sich bei den ausführenden Firmen ENGRON Straßen-, Leitungs- & Systembau GmbH und Börger Elektroanlagen sowie bei den Planungsbüros IVU und Watiplan für den reibungslosen Bauablauf. „Besonderer Dank gilt den Anwohnern für die Mitwirkung und das Verständnis, das sie für die notwendigen Einschränkungen während des Baugeschehens aufbrachten“, so Balk.

 
 
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