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29. September 2007

Gewerbepark Bernau-Rehberge: Start für Abbrucharbeiten auf der künftigen Baumarktfläche

Rehberge
   

An der Stelle, wo auf Rehberge künftig ein Baumarkt stehen wird, ist seit Montag ein Abrissbagger am Werke. Er beseitigt neben Gebäuderesten und Betonflächen eine einsturzgefährdete Halle sowie eine Tankanlage.
Mit Hilfe einer Siebanlage wird den Hinterlassenschaften des Munitionsbergungsdienstes zu Leibe gerückt. Mehr als 30.000 Kubikmeter Erde müssen durchgesiebt und die Siebrückstände entsorgt werden. Zum Schluss wird der für das russische Kasernengelände so markante Betonzaun an der Wandlitzer Chaussee abgerissen. „Damit verschwinden leider auch die Malereien von Schülern des Barnim-Gymnasiums und der Abschiedsgruß der abziehenden GUS-Truppen aus dem Jahre 1992“, sagt Rudolf Bruch von der Bauregie Bernau GmbH. Nur noch der Betonzaun an der Autobahn werde künftig an die Geschichte des Areals erinnern.
Noch im September will der Investor aus Baden-Württemberg mit der Errichtung des Baumarktes beginnen.

„10 Jahre nach Beginn der Erschließungsarbeiten auf dem ehemaligen Kasernengelände wird nun die Erfolgsgeschichte weiter fortgeschrieben“, freut sich Bruch. „Als Echo auf die Ankündigung des geplanten Baumarktumzuges nach Rehberge gingen bei der städtischen STAB Grundstücksentwicklungsgesellschaft bereits weitere Ansiedlungswünsche für dieses Gebiet ein. Was auf Rehberge geschieht, ist nicht nur aus meiner Sicht ganz reale Wirtschaftsförderung.“

Die STAB hat neben Rehberge bereits die einstige Militärfläche an der Maßliebchenstraße neu belebt und beginnt nun mit den Arbeiten auf dem Gelände der ehemaligen GUS-Kaserne an der Sachtelebenstraße. Im November sollen im künftigen Wohngebiet Rutenfeld die ersten bebaubaren Grundstücke voll erschlossen zur Verfügung stehen. Erwerben kann man die Grundstücke schon jetzt. Nachfragen sind unter Tel. (0 33 38) 75 66 00 bei der W. O. W. GmbH möglich.



Bildtext:
Der Bagger beim Zerkleinern einer Betonfläche

 
 
 
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