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12. Dezember 2010

Geh- und Radweg an der Zepernicker Chaussee offiziell zur Nutzung freigegeben

Geh- und Radweg an der Zepernicker Chaussee offiziell zur Nutzung freigegeben

Seit Donnerstag ist der neue Geh- und Radweg an der Zepernicker Chaussee in Bernau offiziell zur Nutzung freigegeben. Mit dem Bauprojekt wurde zwischen Elbestraße und Autobahnbrücke auf 780 Meter Länge und 2,50 Meter Breite eine grunderneuerte Strecke aus Betonsteinpflaster geschaffen. „Mit dem Ausbau des Verkehrsweges ist eine spürbare Verbesserung für Fußgänger und Radfahrer, insbesondere aber für Schulkinder, erreicht worden“, resümiert Bürgermeister Hubert Handke.

Neben der Arbeit an der Oberfläche erneuerte die beauftragte Elektrofirma die Wegbeleuchtung entlang der Strecke. Dabei stattete der Auftragnehmer die Leuchten mit energiesparenden LED-Leuchtmitteln aus. Zeitgleich zur Arbeit am Weg modernisierte der Wasser- und Abwasserverband Panke/Finow (WAV) die Trinkwasserleitung und den Schmutzwasserkanal. Die Kosten für die Bauprojekte übernehmen der WAV, die Stadt sowie die Anlieger. Die Kosten für den Weg inklusive der Beleuchtung betragen rund 225 000 Euro.

Die durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Seitenstreifen wurden nach Abschluss der Bauarbeiten und in Abstimmung mit der Straßenmeisterei Biesenthal wieder hergestellt. Zudem hat die Straßenmulde zwischen Elbestraße und Kamastraße eine Dränage erhalten, so dass zusätzliches Regenwasser besser aufgenommen werden kann. An allen Straßenquerungen hat der Auftragnehmer die Borde behindertengerecht abgesenkt und mit Blindenleitplatten versehen. Der vorhandene Baumbestand konnte weitestgehend geschont werden. Durch Anpassung der Planung an die örtlichen Verhältnisse und hartnäckiges Ringen um jeden Baum, konnten mehr Bäume als geplant erhalten werden, wofür sich sogar eine Zepernicker Bürgerin bei der Stadt bedankte.
Mit einer Bauzeit von knapp drei Monaten konnten die Arbeiten am Gesamtprojekt vorzeitig beendet werden, so dass der Weg bereits seit Ende November genutzt werden konnte. Die Freigabe betrifft den ersten Teilabschnitt einer größeren Baumaßnahme. Die Stadt Bernau beabsichtigt, die Planung in 2011 für den zweiten Teilabschnitt auf der Nordseite, stadtauswärts zwischen Elbestraße und Pankebrücke, fortzusetzen.

Die Stadt Bernau bedankt sich beim WAV, der Barnimer Busgesellschaft, der unteren Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim sowie bei allen beauftragten Firmen für die kooperative Zusammenarbeit. Besonderer Dank gilt jedoch den betroffenen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis gegenüber den notwendigen Behinderungen und Einschränkungen während des Bauablaufes.

 
 
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