einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Mohnblumen_im_Weizenfeld_7
startbild_baustelle_var2.gif
 
10. März 2011

„Friedenstaler Spatzen“ freuen sich über Erweiterungsbau

Friedenstaler Spatzen
„Friedenstaler Spatzen“ freuen sich über Erweiterungsbau – Stadt investiert 1,2 Millionen Euro

Besonderen Grund zur Freude gab es bei den „Friedenstaler Spatzen“ am Rosenmontag. In lustigen Faschingskostümen nahmen Kinder und Erzieherinnen den Erweiterungsbau ihrer Kita in Besitz.

Nach zehnmonatiger Bauzeit wurde der dreigeschossige Anbau fertiggestellt. Genutzt wird er sowohl von den Krippen- als auch den Kindergartenkindern.

Bürgermeister Hubert Handke bedankte sich bei Bauleuten und Planern für die gute Arbeit. Ein Dankeschön ging auch an die Stadtverordneten. „Dadurch, dass sie noch im Dezember den städtischen Haushalt beschlossen haben, konnten die Bauarbeiten zügig weitergehen.“

1,2 Millionen Euro stellt die Stadt für die Errichtung des Erweiterungsbaus sowie den Umbau und die Sanierung des vorhandenen Gebäudes zur Verfügung. „Es ist absehbar, dass der gesteckte Kostenrahmen nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten wird“, so Uwe Böhm vom Bernauer Bauamt.

Entstanden ist ein 21 Meter langer und 12 Meter tiefer Bau mit Verbindungsgang zum bestehenden Gebäude. Er umfasst insgesamt vier Gruppenräume auf zwei Etagen sowie einen großen hellen Sportraum im dritten Geschoss, der auch für Veranstaltungen genutzt werden kann.

Die Erweiterung war nötig geworden, um Ersatz für zwei Gruppenräume zu schaffen, die zukünftig von der im selben Gebäude ansässigen AWO-Kita „Rappelkiste“ genutzt werden. Mit dem Anbau erhält die Kita auch mehr Platz für die Aufnahme weiterer Kinder.

Dass der Bedarf dafür vorhanden ist, weiß Kita-Leiterin Carola Komorowski aufgrund vieler Nachfragen. Auch der Stadtverordnete Klaus Geißler äußerte sich sehr zufrieden über die Kindertagesstätte. „Meine Enkelkinder kommen ausgesprochen gern hierher.“

Derzeit werden 160 Mädchen und Jungen in der Kindertagesstätte betreut, nach der Sanierung des Altbaus sollen bis zu 220 Knirpse dort ihr zweites Zuhause haben. Begonnen wird mit der Innen- und der Hüllensanierung im Frühjahr. Finanziert wird das Ganze aus Mitteln des Konjunkturpakets II. „Lärmintensive Arbeiten sollen nur noch nach Feierabend und am Wochenende erfolgen“, sichert Uwe Böhm zu. 


Einen symbolischen Schlüssel für das neue Gebäude überreichte  Bürgermeister Hubert Handke an Kita-Leiterin Carola Komorowski

 
 
Suche in Stadtnachrichten
Stadtnachrichten per E-Mail