einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Herbstliche_Stadtmauer
Bernau_imBau_WEB_Baustellenfuehrung_Dezember.gif
 
1. Februar 2011

Bernauer gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Active Image
Bernauer gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Am Donnerstag wurde am Ehrenmal an der Kirche in Schönow der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Bürgermeister Hubert Handke und Klaus Geißler, stellvertretender Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, legten gemeinsam einen Kranz nieder. Etwa 50 Bürger waren gekommen, um am Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 66 Jahren am Ehrenmal inne zu halten. Vertreter aller Fraktionen nahmen an der Kranzniederlegung teil. Eva Maria Rebs, Pressesprecherin der Stadt, verlas Worte des Gedenkens, die an die Gräueltaten des Nazi-Regimes erinnerten: „Die nationalsozialistische Ideologie hat stets damit gearbeitet, Feindschaft zu schüren. Lassen wir uns nicht hineintreiben in Vorurteile, Hass und Gewalt gegen andere Menschen, gegen andere Meinungen oder Überzeugungen“, sagte sie.
Mit einer Violinsonate von Paul Hindemith, dessen Stücke während des Nationalsozialismus nicht aufgeführt werden durften, und Hannes Waders Lied „Es ist an der Zeit“ umrahmte Dietrich Knappe die Gedenkveranstaltung.

 
 
Suche in Stadtnachrichten
Stadtnachrichten per E-Mail