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4. Oktober 2018

Bernau überschreitet die 40.000-Einwohner-Marke

40.000ter_EinwohnerBürgermeister André Stahl (links) begrüßt Jost Heyne mit einem Präsent. (Foto: Pressestelle)

Als zweite Stadt im Kreis Barnim und als vierte im Berliner Speckgürtel hat auch Bernau seit dieser Woche eine bedeutende Marke überschritten. Mit Jost Heyne, der aus Berlin in die achtgrößte Stadt Brandenburgs gezogen ist, begrüßte Bürgermeister André Stahl heute den 40.000 Einwohner.

Der gebürtige Pankower Heyne kennt den Nordosten Berlins wie seine Westentasche: „Zu Bernau hatte ich mein ganzes Leben schon einen Bezug. Hier wohnt Familie und auch beruflich bin ich hier verankert. Die Stadt kennen ich schon seit meiner Kindheit und deshalb fühle ich mich hier bereits heimisch“, so der 58-Jährige.

Bernau wächst seit der Wende stetig. Bei der Kommunalreform Anfang der 2000er Jahre kamen vier Nachbargemeinden hinzu, so dass die Einwohnerzahl auf rund 35.000 stieg. Der Zuzug ist kontinuierlich, verläuft aber in Wellen – zwischen 2006 und 2012 betrug das Plus nur rund 1.000 Einwohner. Seitdem zog das Wachstum jedoch wieder an, denn vor allem Berliner interessieren sich für ein Leben vor den Toren der Hauptstadt. Rund 500 Einwohner gewinnt Bernau seit 2014 im Schnitt jedes Jahr hinzu.

Derzeit werden zahlreiche Wohnungen in Bernau gebaut: von 2015 bis 2020 sollen in der Stadt laut Stahl mindestens 2.500 Einheiten entstehen. Derzeit ist man auf gutem Wege, diese Zahl zu erreichen. „Wir sehen das als unseren Beitrag, um dem Wohnungsmangel in der Hauptstadtregion zu begegnen“, so das Stadtoberhaupt. Derzeit investiert die Stadt zudem sehr stark in die Infrastruktur, vor allem im Verkehrsbereich, aber auch bei Kindergärten und Schulen.

 
 
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