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10. Juni 2011

Berlinale-Bär kommt aus Bernau

Firma Bohn
Berlinale-Bär kommt aus Bernau

Im Gegensatz zum unscheinbaren Äußeren der Produktionshalle der Bernauer Firma Bohn Werbeanlagen GmbH sind deren Produkte echte Hingucker. So wurden die Werbeanlagen für das Biesdorf-Center, den Innenbereich der O2-Arena oder den Potsdamer Platz hier hergestellt. Auch der riesige Berlinale-Bär hat sein „Winterquartier“ in Bernau. Die leuchtenden Spuren des Unternehmens führen von der Anzeigesäule vor dem Bernauer Stadtwerksgebäude bis nach Griechenland und Österreich. Anlässlich eines Unternehmensbesuches von Bürgermeister Hubert Handke führte Volkmar Bohn ihn durch die Produktionshalle.

Die Firma biete die Gesamtleistung von der Herstellung der Werbeanlage (mit und ohne Beleuchtung) bis zur Montage, einschließlich der dafür erforderlichen Konstruktionsteile. Dabei lege man Wert auf einen dauerhaften und verlässlichen Kundenkontakt ohne großes Aufheben und sei damit sehr gut gefahren, erläutert Bohn. Neben einem stabilen Kundenstamm habe die Firma auch bei vielen Architekten einen guten Namen, so dass von diesen gern auf die Fachkunde zurückgegriffen werde.

Die wirtschaftliche Kooperationen reichen vom ortsansässigen Schlossereibetrieb Janowski bis zu Werkzeuglieferanten in Norwegen und LED-Herstellern in China. In seiner Arbeit seien ihm Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit gegenüber Kunden, Banken und Arbeitnehmern wichtig. So sei ein gutes Vertrauensverhältnis zu seinen Partnern gewachsen. Zu diesen zählen auch die mehr als 400 Werbeagenturen aus dem Berliner Raum, mit denen der Betrieb partnerschaftlich zusammenarbeite.

Etwa 30 Personen arbeiten in dem Unternehmen, alle verfügen über hohes Fachwissen, sei es im Sägen, Kanten, Fräsen, Lasern, Lackieren, Klempnern, Schweißen oder in der Elektroinstallation.

Die Firma ist das 18. Jahr in der Branche tätig und in dieser Zeit kontinuierlich gewachsen. Vor etwa fünf Jahren wurde der bisherige Betriebssitz in Schöneiche zu klein. „Der Standortwechsel nach Bernau war die richtige Entscheidung für eine stabile Zukunft der Firma“, ist Bohn überzeugt.


Volkmar Bohn – hier an der Fräse – erläutert Bürgermeister Handke die Produktionsschritte bis zur fertigen Werbeanlage
Fotos: Pressestelle Bernau bei Berlin

 
 
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