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4. Januar 2011

Auf dem Bernauer Ogadeberg müssen Bäume gefällt werden

Auf dem Bernauer Ogadeberg müssen Bäume gefällt werden

Auf der Bernauer Deponie Ogadeberg im Stadtteil Nibelungen wurde heute mit dem Fällen von Bäumen und Sträuchern begonnen. „Das ist der Start für die Baufeldfreimachung, um die Deponie sanieren zu können“, informiert Bernaus Wirtschaftsamtsleiter Thomas Rebs. Aus der vom Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erlassenen Schließungsverfügung und der daraufhin erstellten Sanierungsplanung für die Deponie ergibt sich die Notwendigkeit der Baumfällungen, die bis Ende Februar abgeschlossen sein sollen.

„Ich kann verstehen, dass so manch einer dem inzwischen von der Natur wieder in Besitz genommenen und schön begrünten Ogadeberg nachtrauert, aber die Stadt ist an die Auflagen aus der Sanierungsplanung gebunden“, so Rebs. Vorgesehen seien jedoch auf jeden Fall Ersatzpflanzungen und auch um die Tierwelt werde sich gekümmert. Im Frühjahr werden Ersatzhabitate für die Zauneidechsen und Braunkehlchen eingerichtet, die derzeit ihr Domizil auf dem Ogadeberg haben.

Im nächsten Jahr wird mit der Sanierung der Deponie begonnen. Dazu wird der obere Teil des Deponiekörpers profiliert, mit einer Kunststoffbahn abgedichtet und anschließend mit einer Drainageschicht versehen. Für die Entwässerung der Deponie wird gesorgt. Auf den rekultivierten Flächen wird am Ende Gras gesät, so dass der Anblick dann auch wieder freundlicher sein wird. Die Arbeiten werden sich voraussichtlich über drei Jahre hinziehen.

 

 
 
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