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13. Mai 2019

27. Landesdenkmaltag in Bernau

Bauhaus Bundesschule   Kantine.jpg

Unter dem Titel „Betagte Moderne?“ trafen sich am 10. Mai die Denkmalschützer des Landes im Bauhaus Denkmal Bundesschule in Bernau bei Berlin. Bürgermeister André Stahl begrüßte die Teilnehmer der 27. Fachtagung und berichtete von den Aktivitäten der Stadt seit der Verleihung des Titels UNESCO-Weltkulturerbe für das Bauhausensemble.

„Mit Hilfe von Fördermitteln haben wir in Höhe von 1,7 Millionen Euro die Außenanlagen so hergerichtet, wie es von den Architekten und Planern angedacht war. Als nächsten erfolgt der Bau eines Besucherzentrums, um das Bauhausdenkmal für die Besucher und Gäste erfahrbar zu machen. Wir als Stadt sind uns sicher, dass wir mit den Eigentümern, der Handwerkskammer Berlin, dafür einen guten Weg finden werden“, so André Stahl. Unterstrichen wurde dieses Ziel von Rudolf Keseberg vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Er verwies darauf, dass ein solcher Titel Ehrung und Verpflichtung zugleich ist und die Errichtung eines solchen Besucherzentrums das Gesamtprojekt befördert.

Der 27. Denkmaltag des Landes Brandenburg befasste sich vor allem mit der Denkmalpflege bedrohter Substanzen der Moderne wie zum Beispiel dem Einsteinturm in Potsdam. Da 2019 das Bauhaus-Jubiläumsjahr ist, wurde das Bauhausensemble in Bernau als Ort der Tagung gewählt.

 
 
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