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26. Januar 2010

27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Im Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes wird Bürgermeister Hubert Handke am Mittwoch, dem 27. Januar, 11 Uhr am Ehrenmal an der Kirche in Schönow einen Kranz niederlegen. Er lädt alle Bernauerinnen und Bernauer ein, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Unterstützt wird der Aufruf auch vom Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit.  

Vor vierzehn Jahren hatte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz befreit. „Eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt und so jeder Form der Wiederholung entgegenwirkt, wie es 1996 Herzog so treffend in seiner Proklamation formuliert hat, bedarf unserer gemeinsamen Anstrengungen – über alle Partei- und Konfessionsgrenzen hinweg“, betont Bürgermeister Hubert Handke. Besonders angesichts des wieder aufkommenden rechtsextremen Gedankengutes sei diese Kranzniederlegung ein unverzichtbares Zeichen. 

Da der Bahnhofsplatz derzeit umgestaltet und das dortige Denkmal restauriert wird, findet in diesem Jahr nur am Ehrenmal in Schönow eine Kranzniederlegung statt. Eingeladen wird für den 27. Januar auch zu einem Konzert mit hebräischen Liedern in der Galerie Bernau. Beginn: 19 Uhr.

 
 
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