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19. Februar 2019

22. und 23. Februar: Vorträge und Workshop zum Bauhaus Denkmal

Am Freitag und Samstag lädt die Galerie Bernau zu Vorträgen und einem Workshop in die Bürgermeisterstraße 4. Alle Bauhaus-Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Am Freitag ab 19 Uhr referiert Simone Hain, Professorin für Architektur- und Planungsgeschichte, über das Bauhaus Denkmal Bernau. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Planungsgeschichte, die architektonische Gestaltung und die kulturelle Bedeutung der ehemaligen ADGB-Hochschule. An diesem Beispiel lässt sich der betont politische Charakter der Bauhaus-Richtung um Hannes Meyer, Mart Stam und Hans Schmidt verdeutlichen.

Am Samstag um 11 Uhr startet das Bauhaus-Labor mit seinem ersten von insgesamt 22 Workshops, die bis Dezember zum Entdecken des Bauhaus-Gedankens einladen. Anhand von sechs Themenfeldern lässt sich das historische Bauhaus erfahren, neu interpretieren und eine Idee davon entwickeln, was der Bauhaus-Gedanke für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft bereithält. Unter dem Titel „Mein Traumhaus – ein Volkshaus“ behandelt die Künstlerin Anne Mundo im ersten Workshop Fragen zu Einfachheit, elementaren Grundformen und Funktionalität.
Die Termine des zweiten, dritten und vierten Workshops dieses ersten Teils sind am Mittwoch, dem 27. Februar ab 17 Uhr, Samstag, dem 9. März ab 11 Uhr und Mittwoch, dem 20. März ab 17 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten – ob Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche oder Erwachsene. Eine Anmeldung unter Tel. (0 33 38) 80 68 oder per E-Mail (galerie@best-bernau.de) wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl jeweils auf 15 Personen begrenzt ist. Das Bauhaus-Labor wird mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Stadt Bernau und des Förderkreises Kunst e.V. gefördert. Weitere Informationen unter www.galerie-bernau.de > Veranstaltungen > Bauhaus-Labor.

Ebenfalls am Samstag um 16 Uhr lässt die Regisseurin Elefteria Yuanidis in einem Film Zeitzeugen zu Wort kommen, die zwischen 1947 und 1989 an der FDGB-Gewerkschaftshochschule studiert und gearbeitet haben. Sie berichten von ihrem Lebensalltag, von Lehrinhalten und versetzen sich und den Betrachter um Jahrzehnte zurück. Im Anschluss an die Filmvorführung sind alle Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, am Gespräch mit der Regisseurin teilzunehmen und sich über ihre Erfahrungen und Erinnerungen auszutauschen.

 
 
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