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7. September 2021

12. September: Das Kantorhaus öffnet seine Pforten

KantorhausDas sanierte Kantorhaus (Foto: Kulturamt/Franziska Radom) (Bild: 1/2)

Pressemitteilung der Stadt Bernau 214/2021

Ausstellungen im ältesten Bernauer Wohnhaus, dazu ein Gartencafé

Ein perfektes Datum: Am 12. September, dem Tag des offenen Denkmals, wird das Bernauer Kantorhaus nach aufwendiger Sanierung der Öffentlichkeit präsentiert. „Das ist eine gute Gelegenheit, sich das 438 Jahre alte Fachwerkhaus in neuer alter Schönheit auch einmal von innen anzusehen“, so Bürgermeister André Stahl. Gern wird er am Sonntag um 10.30 Uhr die Gäste im ältesten noch erhaltenen Wohnhaus der Stadt begrüßen.

Im Anschluss wird über die Geschichte und die Sanierung des Kantorhauses informiert. In diese hat die Stadt immerhin etwa 718.000 Euro investiert, 271.000 Euro davon sind Städtebaufördermittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“. Geöffnet ist das historische Gebäude in der Tuchmacherstraße am Tag des offenen Denkmals von 10 bis 17 Uhr.

Im Erdgeschoss des Kantorhauses können die Besucher dann die Ausstellungen „Sichtbares Erbe = Geteiltes Erbe. Künstlernachlässe im Land Brandenburg“ und „Claus-Lutz Gaedicke (1943–2012). Vom Umgang mit dem Erbe“ besichtigen. Beide Ausstellungen sind aufeinander bezogen. Während die Wanderausstellung „Sichtbares Erbe = Geteiltes Erbe“ die Praxis und Vision des Vereins Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg dokumentiert, thematisiert die zweite Ausstellung den Nachlass des Bildhauers Claus-Lutz Gaedicke, der von 1986 bis 2012 in Röntgental lebte und arbeitete. Thomas Kumlehn, Kurator der Ausstellung, steht den Besuchern für Auskünfte und Gespräche zur Verfügung.

Im Innenhof des Kantorhauses lädt ein Gartencafé zum Verweilen ein. Dort haben die Besucher den besten Blick auf einen Neuankömmling in der Innenstadt, die Bronzeplastik „Stehender Akt II“ von Wieland Förster. 1983 im Zuge der innerstädtischen Umgestaltung von Bernau angekauft, stand sie bisher im historischen Bernauer Rathaus. Nach einer Restaurierung steht sie jetzt auf dem Platz, der bereits vor 40 Jahren in einer Publikation zur bildkünstlerischen Gestaltung des Stadtkerns festgeschrieben war.
„Nun scheint sie am richtigen Ort angekommen zu sein. Damit erhält nicht nur das Werk eines national wie international hochgeschätzten Bildhauers einen würdevollen Raum, sie ist auch – wie sich beobachten lässt – bereits in kürzester Zeit zu einem beliebten Fotomotiv geworden“, so Franziska Radom vom Kulturamt der Stadt. Zur feierlichen Eröffnung des Kantorhauses um 10.30 Uhr wird auch die Kunsthistorikerin und Ehefrau des Künstlers Angelika Förster erwartet.

Der Eintritt ist frei. Es gelten die Bestimmungen aus der Corona-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg.

 
 
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